Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Der Offizial der Würzburger Kurie beurkundet: Vor ihm haben Arnold Zehe und seine Ehefrau Liutgard bekannt, dass ihnen Prior und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg laut einer Urkunde vom 1. September 1345 [vgl. eigenes Regest], die im Wortlaut inseriert ist, die Heringsmühle in Würzburg an der Pleichach unterhalb des Klosters St. Marx beim Main zu Erbrecht verliehen haben. Zeugen: Aus dem Kloster St. Stephan der Cellerar Frowin von Fuchsstadt (Fuhstat) und der Mönch Konrad von Wermerichshausen (Werburgh.), der oberste Schreiber an der bischöflichen Kurie Magister Heinrich von Hall (Halle), Berthold Herlin, Konrad von Celle, Hermann von Ingelfingen und andere. Der geben wart 1345 an dem dinstag vor vnser Frauwen tag der Jungern. Aussteller: Offizial. Empfänger: Kloster St. Stephan
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Der Offizial der Würzburger Kurie beurkundet: Vor ihm haben Arnold Zehe und seine Ehefrau Liutgard bekannt, dass ihnen Prior und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg laut einer Urkunde vom 1. September 1345 [vgl. eigenes Regest], die im Wortlaut inseriert ist, die Heringsmühle in Würzburg an der Pleichach unterhalb des Klosters St. Marx beim Main zu Erbrecht verliehen haben. Zeugen: Aus dem Kloster St. Stephan der Cellerar Frowin von Fuchsstadt (Fuhstat) und der Mönch Konrad von Wermerichshausen (Werburgh.), der oberste Schreiber an der bischöflichen Kurie Magister Heinrich von Hall (Halle), Berthold Herlin, Konrad von Celle, Hermann von Ingelfingen und andere. Der geben wart 1345 an dem dinstag vor vnser Frauwen tag der Jungern. Aussteller: Offizial. Empfänger: Kloster St. Stephan
Der Offizial der Würzburger Kurie beurkundet: Vor ihm haben Arnold Zehe und seine Ehefrau Liutgard bekannt, dass ihnen Prior und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg laut einer Urkunde vom 1. September 1345 [vgl. eigenes Regest], die im Wortlaut inseriert ist, die Heringsmühle in Würzburg an der Pleichach unterhalb des Klosters St. Marx beim Main zu Erbrecht verliehen haben. Zeugen: Aus dem Kloster St. Stephan der Cellerar Frowin von Fuchsstadt (Fuhstat) und der Mönch Konrad von Wermerichshausen (Werburgh.), der oberste Schreiber an der bischöflichen Kurie Magister Heinrich von Hall (Halle), Berthold Herlin, Konrad von Celle, Hermann von Ingelfingen und andere. Der geben wart 1345 an dem dinstag vor vnser Frauwen tag der Jungern. Aussteller: Offizial. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 168/1
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 74 / 122; Würzburger Urkunden 7926
Registratursignatur/AZ: W (15. Jh.); 13 (16. Jh.), 54 (18. Jh.); H i (18. Jh.); anno 1345 / 27 (18. Jh.); Hm 2 x 19 (18. Jh.); L 2 D 2 N 60 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1345 September 6
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Offizial; an Pergamentstreifen abhängend, Fragment
Überlieferung: Original
Literatur: Regest: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 2, Nr. 423 S. 31 f. (nach kopialer Vorlage); QFW, Bd. 5, Nr. 213 S. 176 f.
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangaben (15., 16. u. 18. Jh.)
Unternummer: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Zehe, Arnold, Würzburg
Zehe, Liutgard, Würzburg
Königshofen, Otto von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Prior
Vende, Friedrich, Würzburg, Kloster St. Stephan, Infirmar
Zobel, Konrad, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Fuchsstadt, Frowin von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Cellerar
Turnhofen, Albert von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Setznagel, Volknand, Würzburg, Kloster St. Stephan, Kantor
Randersacker, Johannes von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Kustos
Wollmershausen, Siegfried von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Münster, Friedrich von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Münster, Konrad von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Dietrich, Würzburg, Kloster St. Stephan, Schulmeister
Goldener, Siegfried, Würzburg, Kloster St. Stephan, Keller
Hermann, Würzburg, Kloster St. Stephan, Koch
Herlin, Berthold
Celle, Konrad von, Müller
Wermerichshausen, Konrad von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Hall, Heinrich von, Würzburg, Bischof, Kurie, oberster Schreiber
Ingelfingen, Hermann von
Würzburg, Offizial
Würzburg, Bischof, Kurie, Schreiber, oberster
Würzburg, Beständner
Würzburg, Mühle, Heringsmühle
Würzburg, Kloster, St. Marx
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Prior
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Konvent
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Infirmar
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Mönch
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Cellerar
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Kantor
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Kustos
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Schulmeister
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Keller
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Koch
Würzburg, Währung
Pleichach, Gewässer
Main, Fluss
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.