Zehntverhältnisse, Zehntverpachtung und Verkauf der Zehntscheuer zu Hailfingen, Zehntstreit zwischen der Gemeinde Hailfingen und dem Ortspfarrer daselbst
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Bü 1151
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Domänendirektion
Domänendirektion >> 2. Einzelne Kameralämter >> 2.44. Rottenburg >> 2.44.8. Zehnten u. Teilgebühren (B 26)
(1668-1811) 1819-1851
Darin: Qu. 1 Lit. A Auszug aus dem Lagerbuch der Stifts- u. geistlichen Verwaltung Herrenberg über deren Gefälle in Hailfingen von 1668; Lit. B Auszug aus einem von dem Stifts- u. geistl. Verwalter John zu Herrenberg aus den vorhandenen Lagerbüchern, Rechnungen und anderen Dokumenten gefertigten, vom 1.9. 1788 datierten Auszug über das Einkommen der Pfarrei Hailfingen; Lit. D Auszug aus dem Urteil in der Prozeßsache des Pfarrers Kunzer zu Hailfingen gegen die Heiligenpflege daselbst vom 13.11.1811 wegen Zehntbezug; Lit. E Dekret der Sektion der Krondomänen vom 15.11.1811 betr. den Kleinzehnten der Pfarrei Hailfingen; Qu. 2 Lit. A Auszug aus der Gefällerneuerung der Stiftsu. geistl. Verwaltung Herrenberg von 1668 betr. großen Fruchtzehnten zu Hailfingen; Lit. H Auszug aus der spezifischen Felderbeschreibung über die beiden fruchttragenden Zelgen und die Brach von 1807; Lit. K Auszug aus dem großen Fruchtzehntbericht der Stiftsverwaltung Herrenberg von 1807 betr. Hailfingen.
Qu. 1-58
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
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- 2. Einzelne Kameralämter (Gliederung)
- 2.44. Rottenburg (Gliederung)
- 2.44.8. Zehnten u. Teilgebühren (B 26) (Gliederung)