Staatliches Forstamt Harzburg II-Oker (Bestand)
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NLA WO, 13 E Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.7 Forstverwaltung >> 3.4.7.1 Forstämter
1830-1973
Enthält: u.a. Forsteinrichtung; Grundstückssachen; Holzwirtschaft; Berechtigungen, darin Gestüt Bündheim; Wild, Jagd, Forstschutz; Kriegssachschäden, Naturpark Harz, Jugendwaldheim Ahrendsberg; Versuchswesen; Steinbrüche; Wege- u. Brückenbau.
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Staatliche Forstamt Harzburg II-Oker ging nach 1945 aus dem braunschweigischen Forstamt Harzburg II hervor. Mit Wirkung vom 1. Oktober 1957 wurde es in Staatliches Forstamt Harzburg-Oker umbenannt. Es wurde 1973 aufgelöst.
Stand: August 2016
Bestandsgeschichte: Das vorliegende Findbuch enthält Akten des aufgehobenen Forstamts Bad Harzburg II - Oker. Die Akten gelangten zum größeren Teil mit einer Abgabe des 1994 aufgelösten Forstamts Bad Harzburg ins Staatsarchiv (Zg. 6/1992). Sie wurden zunächst durch ein von Archivinspektorin z.A. Simone Gerullis angelegtes Aktenverzeichnis erfaßt. Die endgültige Ordnung und Verzeichnung erfolgte im August 1998 durch Rainer Lohlker. Dabei wurden weitere Akten, die bei der Verzeichnung von 55 Neu Harzb II ermittelt worden waren, unter der Zugangs-Nr. 37/1998 in den Bestand eingegliedert.
Stand: 7. August 1998
Bearbeiter: Rainer Lohlker (1998)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g775 ).
Das Staatliche Forstamt Harzburg II-Oker ging nach 1945 aus dem braunschweigischen Forstamt Harzburg II hervor. Mit Wirkung vom 1. Oktober 1957 wurde es in Staatliches Forstamt Harzburg-Oker umbenannt. Es wurde 1973 aufgelöst.
Stand: August 2016
Bestandsgeschichte: Das vorliegende Findbuch enthält Akten des aufgehobenen Forstamts Bad Harzburg II - Oker. Die Akten gelangten zum größeren Teil mit einer Abgabe des 1994 aufgelösten Forstamts Bad Harzburg ins Staatsarchiv (Zg. 6/1992). Sie wurden zunächst durch ein von Archivinspektorin z.A. Simone Gerullis angelegtes Aktenverzeichnis erfaßt. Die endgültige Ordnung und Verzeichnung erfolgte im August 1998 durch Rainer Lohlker. Dabei wurden weitere Akten, die bei der Verzeichnung von 55 Neu Harzb II ermittelt worden waren, unter der Zugangs-Nr. 37/1998 in den Bestand eingegliedert.
Stand: 7. August 1998
Bearbeiter: Rainer Lohlker (1998)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
0,7
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ