o. T. [Aufrisse der geplanten Nordwestfassade, Nordostfassade und des Eingangsbereichs des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Nr. 65
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart
Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart >> 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage >> 3.1 Kernschloss >> 3.1.1 Entwürfe der Fassaden, wahrscheinlich von Franz Seraph Stirnbrand
Enthält:
Skizzenhafte Entwürfe der Nordwestfassade, der Nordostfassade und des Eingangsbereichs des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein, die von den realisierten Fassaden völlig abweichen / Aufriss der Nordwestfassade (Abbildung links): schematische Darstellung der Zugbrücke, die zum Kernschloss von Schloss Lichtenstein führt, Erdgeschoss ohne Fenster, Altan, der vom Felsen bis zum ersten Obergeschoss reicht, eine große rechteckige Tür als Zugang zum Altan, zwei rechteckige Biforienfenster im dritten Obergeschoss, ein kleines rechteckiges Monoforienfenster im Dachgeschoss, Staffelgiebel an der Nordwestfassade; ein rechteckiges Monoforienfenster und ein Erker, der von einer Haube bedeckt wird, an der Nordostfassade; Turm an der Südwestfassade, drei rechteckige Monoforienfenster im unteren und mittleren Teil, drei rechteckige Monoforienfenster im oberen Teil des Turms, der Turm wird von einer Haube bedeckt; Darstellung des Felsens / Aufriss der Nordostfassade (Abbildung in der Mitte): zwei rechteckige Monoforienfenster im Erdgeschoss, drei rechteckige Biforienfenster und zwei rechteckige Monoforienfenster im ersten Obergeschoss der Nordostfassade, zwei rundbogige Biforienfenster und drei rechteckige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss an der Nordostfassade; Altan, der vom Felsen bis zum ersten Obergeschoss reicht, und Staffelgiebel an der Nordwestfassade; Erkertürmchen, das mit einer Haube bedeckt ist, an der südlichen Ecke der Südostfassade; Turm, der mit einer Haube bedeckt ist, zwei rechteckige Monoforienfenster im mittleren Teil des Turms, Zinnenkranz auf dem Turm; Darstellung des Felsens / Aufriss des Vorwerkes, des Eingangstors und der Südostfassade des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein (rechte Abbildung): Darstellung der Zugbrücke, Eingangstor mit Rundbogen, Wappen über dem Rundbogen, Mauer mit zwei rechteckigen Öffnungen neben dem Eingangstor, drei rechteckige Fenster im zweiten Obergeschoss an der Südostfassade, Erkertürmchen jeweils an der östlichen und westlichen Ecke der Südostfassade; Turm, der mit einer Haube bedeckt ist, drei rechteckige Monoforienfenster im unteren und mittleren Bereich des Turms, drei rechteckige Monoforienfenster im oberen Bereich des Turms / nachträglich angebrachte Bleistiftskizzen auf dem Blatt: Zeichnung von zwei Kannen (am linken Rand), grobe, schematische Darstellung des Grundrisses des Schlosses Lichtenstein (zwischen der Abbildungen der Nordwestfassade und Nordostfassade).
Autor: "Project von Herrn [Franz Seraph] Stirnbrand" (Aufschrift oben rechts)
Skizzenhafte Entwürfe der Nordwestfassade, der Nordostfassade und des Eingangsbereichs des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein, die von den realisierten Fassaden völlig abweichen / Aufriss der Nordwestfassade (Abbildung links): schematische Darstellung der Zugbrücke, die zum Kernschloss von Schloss Lichtenstein führt, Erdgeschoss ohne Fenster, Altan, der vom Felsen bis zum ersten Obergeschoss reicht, eine große rechteckige Tür als Zugang zum Altan, zwei rechteckige Biforienfenster im dritten Obergeschoss, ein kleines rechteckiges Monoforienfenster im Dachgeschoss, Staffelgiebel an der Nordwestfassade; ein rechteckiges Monoforienfenster und ein Erker, der von einer Haube bedeckt wird, an der Nordostfassade; Turm an der Südwestfassade, drei rechteckige Monoforienfenster im unteren und mittleren Teil, drei rechteckige Monoforienfenster im oberen Teil des Turms, der Turm wird von einer Haube bedeckt; Darstellung des Felsens / Aufriss der Nordostfassade (Abbildung in der Mitte): zwei rechteckige Monoforienfenster im Erdgeschoss, drei rechteckige Biforienfenster und zwei rechteckige Monoforienfenster im ersten Obergeschoss der Nordostfassade, zwei rundbogige Biforienfenster und drei rechteckige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss an der Nordostfassade; Altan, der vom Felsen bis zum ersten Obergeschoss reicht, und Staffelgiebel an der Nordwestfassade; Erkertürmchen, das mit einer Haube bedeckt ist, an der südlichen Ecke der Südostfassade; Turm, der mit einer Haube bedeckt ist, zwei rechteckige Monoforienfenster im mittleren Teil des Turms, Zinnenkranz auf dem Turm; Darstellung des Felsens / Aufriss des Vorwerkes, des Eingangstors und der Südostfassade des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein (rechte Abbildung): Darstellung der Zugbrücke, Eingangstor mit Rundbogen, Wappen über dem Rundbogen, Mauer mit zwei rechteckigen Öffnungen neben dem Eingangstor, drei rechteckige Fenster im zweiten Obergeschoss an der Südostfassade, Erkertürmchen jeweils an der östlichen und westlichen Ecke der Südostfassade; Turm, der mit einer Haube bedeckt ist, drei rechteckige Monoforienfenster im unteren und mittleren Bereich des Turms, drei rechteckige Monoforienfenster im oberen Bereich des Turms / nachträglich angebrachte Bleistiftskizzen auf dem Blatt: Zeichnung von zwei Kannen (am linken Rand), grobe, schematische Darstellung des Grundrisses des Schlosses Lichtenstein (zwischen der Abbildungen der Nordwestfassade und Nordostfassade).
Autor: "Project von Herrn [Franz Seraph] Stirnbrand" (Aufschrift oben rechts)
16 x 36,5 (Höhe x Breite); Trägerformat: 16 x 36,5 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Ausführung: Bleistiftzeichnung
Entstehungsstufe: Entwurf oder Konzept
Originalmaßstab: ohne Maßstabsangaben
Blattzahl: 1
Entstehungsstufe: Entwurf oder Konzept
Originalmaßstab: ohne Maßstabsangaben
Blattzahl: 1
Lichtenstein RT; Schloss, Brücken
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Altan
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Erdgeschoss
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Erker
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Grundrisse
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Nordostfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Nordwestfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Obergeschoss, drittes
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Obergeschoss, erstes
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Obergeschoss, zweites
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Südostfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Südwestfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Turm
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Vorwerk
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Zugbrücke
Lichtenstein RT; Schloss, Wappenschmuck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
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