Revers des Stefan Loitz, dass ihm vom Abt Joachim, Prior Joachim und dem Konvent zu Reinfeld die nachbenannten Güter, Hof und Mühle zu Treptow an der Tollense, die Dörfer Woltzin, Letzin, Wolckowe, Wiltberge, Reinberg (mit der Mühle) und Japzow mit der alten Mühle im Land zu Stettin, sowie die Dörfer Sulte und Kleeth im Lande zu Wenden, mit vollen Rechten und Gerichten um ein Jahrpachtgeld von 300 Mark Lübsch auf Lebenszeit zu getreuer Verwaltung übergeben worden sind. Nach des Stefan Loitzs Tode sollen Hans Loitz der Ältere, dessen Bruder, und Hans Loitz der Jüngere, des seligen Michels Sohn und des Urkundenausstellers Vetter, die Güter zur Verwaltung vom Kloster übertragen erhalten, dagegen Beate von Dasseln, Stefan Loitzs Ehefrau, Zeit ihres Lebens zu unterhalten gebunden sein. d. d. 8. Septembris 1563.
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Revers des Stefan Loitz, dass ihm vom Abt Joachim, Prior Joachim und dem Konvent zu Reinfeld die nachbenannten Güter, Hof und Mühle zu Treptow an der Tollense, die Dörfer Woltzin, Letzin, Wolckowe, Wiltberge, Reinberg (mit der Mühle) und Japzow mit der alten Mühle im Land zu Stettin, sowie die Dörfer Sulte und Kleeth im Lande zu Wenden, mit vollen Rechten und Gerichten um ein Jahrpachtgeld von 300 Mark Lübsch auf Lebenszeit zu getreuer Verwaltung übergeben worden sind. Nach des Stefan Loitzs Tode sollen Hans Loitz der Ältere, dessen Bruder, und Hans Loitz der Jüngere, des seligen Michels Sohn und des Urkundenausstellers Vetter, die Güter zur Verwaltung vom Kloster übertragen erhalten, dagegen Beate von Dasseln, Stefan Loitzs Ehefrau, Zeit ihres Lebens zu unterhalten gebunden sein. d. d. 8. Septembris 1563.
LASH, Urk.-Abt. 121 Nr. 33
Urk.-Abt. 121 Kloster Reinfeld: Kloster Reinfeld
Urk.-Abt. 121 Kloster Reinfeld: Kloster Reinfeld >> 1 Urkunden
1563
Enthält: Pergament mit eigenhändiger Unterschrift und Siegel des Ausstellers
Verzeichnung
1563 September 8
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:00 MEZ