Spielplanvorbereitung
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BArch DR 113/69
aus Bündel 29
BArch DR 113 Direktion für das Bühnenrepertoire
Direktion für das Bühnenrepertoire >> DR 113 Direktion für Bühnenrepertoire >> Leitung >> Direktor
1978-1979
Enthält u.a.:
Landestheater Altenburg;
Kreistheater Annaberg;
Schauspielübernahme des Theaters Anklam;
Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen;
Carl-Maria-Weber Theater;
Brandenburger Theater;
Landestheater Dessau;
Staatstheaters Dresden;
Staatsoperette Dresden;
Theaters der Jungen Generation;
Staatliches Puppentheater Dresden;
Thomas-Müntzer-Theater Eisleben;
Landestheater und Landeskapelle Eisenach;
Bühnen Erfurts;
Stadttheater Freiberg;
Kleist-Theater Frankfurt (Oder);
Neuinszenierungen beim Schauspiel und Musiktheater Gera;
Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau;
Theater Greifswald (Muster);
Landestheater Halle;
Theater "Junge Garde" Halle;
städtisches Theater und städtischen Puppentheater Karl-Marx-Stadt;
Leipziger Theater;
Volkstheater Halberstadt (Musiktheater);
städtisches Puppentheater Magdeburg;
Bühnen der Stadt Magdeburg;
Meininger Theater;
Marionetten Marientor Puppentheater;
Friedrich-Wolf-Theater;
Bühnen der Stadt Nordhausen;
Landestheater Parchim (Muster);
Theater der Stadt Plauen;
Hans-Otto-Theater Potsdam;
Theater Prenzlau;
städtische Bühnen Quedlinburg;
Landesbühnen Sachsen;
Theater Rudolstadt;
Staatstheater Schwerin;
Theater der Bergarbeiter Senftenberg;
Theater der Altmark;
Theater Stralsund;
Deutsches Nationaltheater und der Weimarer Staatskapelle;
Elbe-Elster-Theater;
Bühnen der Stadt Zwickau
Landestheater Altenburg;
Kreistheater Annaberg;
Schauspielübernahme des Theaters Anklam;
Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen;
Carl-Maria-Weber Theater;
Brandenburger Theater;
Landestheater Dessau;
Staatstheaters Dresden;
Staatsoperette Dresden;
Theaters der Jungen Generation;
Staatliches Puppentheater Dresden;
Thomas-Müntzer-Theater Eisleben;
Landestheater und Landeskapelle Eisenach;
Bühnen Erfurts;
Stadttheater Freiberg;
Kleist-Theater Frankfurt (Oder);
Neuinszenierungen beim Schauspiel und Musiktheater Gera;
Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau;
Theater Greifswald (Muster);
Landestheater Halle;
Theater "Junge Garde" Halle;
städtisches Theater und städtischen Puppentheater Karl-Marx-Stadt;
Leipziger Theater;
Volkstheater Halberstadt (Musiktheater);
städtisches Puppentheater Magdeburg;
Bühnen der Stadt Magdeburg;
Meininger Theater;
Marionetten Marientor Puppentheater;
Friedrich-Wolf-Theater;
Bühnen der Stadt Nordhausen;
Landestheater Parchim (Muster);
Theater der Stadt Plauen;
Hans-Otto-Theater Potsdam;
Theater Prenzlau;
städtische Bühnen Quedlinburg;
Landesbühnen Sachsen;
Theater Rudolstadt;
Staatstheater Schwerin;
Theater der Bergarbeiter Senftenberg;
Theater der Altmark;
Theater Stralsund;
Deutsches Nationaltheater und der Weimarer Staatskapelle;
Elbe-Elster-Theater;
Bühnen der Stadt Zwickau
Direktion für das Bühnenrepertoire, 1974-1986
Aktenführende Organisationseinheit: Direktor
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:18 MESZ