Fachrichtungsrat Biologie
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 01. Planung und Leitung >> 01.02. Beratende Gremien >> 01.02.03. Fachrichtungsrat
1965-1968
Enthält u.a.: - Einladungen mit Tagesordnung. - Protokolle. - Rundschreiben 1-4 der Vogelwarte Hiddensee über die Bildung und die Mitglieder des wissenschaftlich-technischen Beirates. - Stellungnahme der Fachrichtung Biologie zu Förderungsmaßnahmen besonders begabter Lehrerstudenten 1965. - Stellungnahme der Fachrichtung zur Absolventenvermittlung im Bereich Biologie 1966. - Antwort von Prof. Borriss zur Berufung als Gutachter für das Investitionsvorhaben "Neubau der Biologischen Institute der Humboldt-Universität Berlin" 1966. - Antrag auf Rückführung von 3 Geräten aus dem Botanischen Institut Hannover nach Greifswald 1966. - Arbeitsrichtlinie der Biologischen Forschungsanstalt Hiddensee 1966. - Information an Prof. Borriss zur Übernahme der Leitung der Botanischen Abteilung der Forschungsanstalt Hiddensee 1966. - Studienjahresanalyse 1965/66 der Fachrichtung Biologie. - Anfrage des Dekans der Naturwissenschaftlichen Fakultät Gießen über den Beginn des Erwerbs des Titels "Diplom-Biologe" in Greifswald. - Bericht von Dr. Teuscher über die Entwicklungsprognose des Fachgebietes Pharmazie bis 1980. - Antrag des Botanischen Instituts zur Verleihung des Titels Gartenbauingenieur an den Oberinspektor im Botanischen Garten Friedrich Appenfelder 1966. - Antrag des Zoologischen Instituts zur Ernennung von Prof. Kämpfe zum Professor mit Lehrstuhl 1966 und Ablehnung durch den Dekan. - Antrag auf Gewährung des Wilhelm-Pieck-Stipendiums an Martin Hanschke 1966. - Information des Fachrichtungsleiters zur Eröffnung von Disziplinarverfahren gegen Biologiestudenten 1966. - Berufung von Dr. Hegemann 1966 in die Senatskommission zur Vorbereitung der II. Leistungsschau der Studenten und Abschlußbericht zur Vorbereitung. - Vorschläge zur Verleihung der Pestalozzi-Medaille an Ullrich Rudolf Groth, Ilselotte Groth, Hans-Joachim Subklew 1967. - Bericht über die Erziehungsarbeit der Fachrichtung Biologie 1967. - Hinweise von Prof. Schildmacher zur stärkeren Berücksichtigung der Ökologie 1967. - Beschwerde des Zoologischen Instituts über die Zurückstellung des Umbaus des Dachgeschosses 1967. - Jahresberichte 1966 der Botanischen Abteilung der Forschungsanstalt Hiddensee. - Umstufung des wissenschaftlichen Assistenten Burkhard Günther 1967. - Antrag auf eine Gastprofessur für Dr. Anna Kockova-Kratochvilova (Bratislava) 1968/69 am Institut für Mikrobiologie. - Stellenplanänderung an der Botanischen Abteilung der Forschungsanstalt Hiddensee 1967. - Stellungnahme der Fachrichtung Biologie zur engeren Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät im Rahmen der vorklinischen Ausbildung 1967. - Information über die Profilierung der Forschungsanstalt Hiddensee für das Arbeitsgebiet "Physiologische Ökologie" 1967. - Vorschlag von Prof. Schildmacher zur Einrichtung einer Mikrobiologischen Abteilung an der Forschungsanstalt Hiddensee 1968. - Antrag des Zoologischen Instituts zur Gewährung des Forschungsstudiums für Klaus-Peter Berndt 1968. - Jahresberichte 1967 der Zoologischen Abteilung, der Ornithologischen Abteilung, der Botanischen Abteilung und der Biologischen Forschungsanstalt Hiddensee. - Wettbewerbsvereinbarung zwischen den Abteilungen des Botanischen Instituts 1968. - Bericht über die Probleme bei der Profilierung der Fachrichtung Biologie 1968. - Empfehlungen der Sektion Biologie des Wissenschaftlichen Beirates für Mathematik und Naturwissenschaften des Staatssekretariates zur Ausarbeitung der Fachstudienprogramme 1968. - Antrag auf Exmatrikulation von Hilmar Beckmann 1968. - Information an das Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen über Fragen bei der Profilierung der Fachrichtung Biologie 1968. - Vorschläge der Fachrichtung Biologie zur Leitungsstruktur der neuen Sektion 1968.
Band: Bd 2
Band: Bd 2
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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