Nachl. Michael Georg Conrad (Bestand)
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Münchner Stadtbibliothek / Monacensia Literaturarchiv im Hildebrandhaus (Archivtektonik) >> Nachlässe
Inhaltsangabe: Korrespondenz u. a. mit Ludwig Friedrich Barthel, Otto Julius Bierbaum, Hans Brandenburg, Richard Braungart, Hans Carossa, Anna Croissant-Rust, Konrad Dreher, Otto Falckenberg, Lion Feuchtwanger, Ludwig Ganghofer, Hanns Freiherr von Gumppenberg, Max Halbe, Gerhart Hauptmann, Ernst Hoferichter, Hulda Hofmiller, Ricarda Huch, Artur Kutscher, Thomas Mann, Wilhelm Mauke, Hermine Mörike, Erich Mühsam, Anton Alfred Noder, Oskar Panizza, Ludwig Quidde, Max Reger, Franziska zu Reventlow, Josef Ruederer, Leopold von Sacher Masoch, Arthur Schnitzler, Wilhelm Walloth, Frank Wedekind sowie juristische und geschäftliche Korrespondenz; Manuskripte: literarisches Werk und Entwürfe dazu, Gedichte, Rede- und Vortragsmanuskripte, Essays, Kritiken, Manuskripte zu Zeitungsartikeln; div. Materialsammlungen.
Ordnungszustand: Katalogisiert
Gattung: Nachlass Archivbestand
Gattung: Nachlass
Archivbestand
Gattung: Nachlass
Ordnungszustand: Katalogisiert
Gattung: Nachlass Archivbestand
Gattung: Nachlass
Archivbestand
Gattung: Nachlass
Umfang: 36 Kassetten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 11:15 MESZ