Akten betr. die Wirtschaft des Klosters Heggbach: Jahresrechnungen über Einnahmen und Ausgaben an Früchten und Geld usw., Revisionen des salem. Rechnungsrats Martin Vogler von Heggbacher Steuer-, Haus- und Stückrechnungen, Quittungen, Obligation von Äbtissin Maria Alaidis, Priorin Maria Sabina und Konvent von Kl. Heggbach über 3000 fl gegenüber der Oberpflege Schemmerberg, Bezahlung einer Weinrechnung mit 600 fl durch P. Malachias, p.t. Confessor in Kl. Heggbach
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Akten betr. die Wirtschaft des Klosters Heggbach: Jahresrechnungen über Einnahmen und Ausgaben an Früchten und Geld usw., Revisionen des salem. Rechnungsrats Martin Vogler von Heggbacher Steuer-, Haus- und Stückrechnungen, Quittungen, Obligation von Äbtissin Maria Alaidis, Priorin Maria Sabina und Konvent von Kl. Heggbach über 3000 fl gegenüber der Oberpflege Schemmerberg, Bezahlung einer Weinrechnung mit 600 fl durch P. Malachias, p.t. Confessor in Kl. Heggbach
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/7 T 1 Nr. 21
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/7 T 1 Salem betr. Heggbach
Salem betr. Heggbach >> 1. Titelaufnahmen
1582 f., 1601, 1691, 1706, 1712, 1745 ff., 1797
Enthält: 6 Hefte, Einzelschriftstücke; Konzepte, Abschriften - meist beglaubigt am 24. und 25. Okt. 1770 durch den apostol. Notar Fr. Bartholomäus Binzer, Ausfertigung
1 Faszikel
Archivale
Binzer, Fr. Bartholomäus; Notar
Malachias Seeleitner; Pater, Salem
Maria Alaidis; Äbtissin von Heggbach
Maria Sabina; Priorin, Heggbach
Seeleitner, P. Malachias
Vogler, Martin; Rechn.-Rat, Salem
Heggbach: Maselheim BC
Schemmerberg, Schemmerhofen BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ