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Korrespondenz der Grafen von Nassau-Katzenelnbogen
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Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 2 15. Jahrhundert
1481-1489
Enthält u.a.: Geldverschreibungen zwischen Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Graf Johann von Nassau-Katzenelnbogen, 1481
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen, 1481-1484
Enthält u.a.: Aufnahme des Grafen Johann V. von Nassau-Dillenburg in die Gebetsbrüderschaft des Konvents zu Lyon für die Übersendung von Tuch und einer Uhr an den Vikar Richard de Vercellis, 1485
Enthält u.a.: Verhandlungen mit der Familie von Mudersbach über Pfändungen, 1487
Enthält u.a.: Inhaftierung von Emmerich und Wiegand von Mudersbach, Philipp von Kronberg und des Herrn von Elkerhausen, 1487
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz nach Limburg, 1487
Enthält u.a.: Festsetzung von Mahltagen durch Graf Heinrich von Nassau-Beilstein, 1487
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender: Erzbischof Johann von Mainz; Friedrich von Mudersbach; Rentmeister Johann von Diez; Hofmeister, Marschall und Kanzler in Marburg; von Elkerhausen genannt Klöppel; Heinrich von Nassau-Beilstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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