Testament und Erschaftsangelegenheiten von Gertrud Rolf und Anna Maria Brockmann
Vollständigen Titel anzeigen
N 056 Feldmann; Warendorf, 3
N 056 Feldmann; Warendorf Feldmann; Warendorf
Feldmann; Warendorf
1774 - 1805
Enthält u.a.. - Testamentsaufsetzung von Bernhard Heinrich Rehorst und dessen Frau Anna Gertrud Rolff (6. April 1792), - Vertrag über Aufteilung des Erbes von Gertrud Rolf unter ihren Kindern aus erster Ehe mit Arnold Heinrich Funcke, namentlich: Anna Gertrud Funcke, Catharina Agens Funcke, Jobst Heinrich Funcke und Hermann Joseph Funcke (23. Juli 1796), - Bescheinigung über Erhalt des Erbes (1802), - Testament von Bernhard Heinrich Rehorst und Anna Maria Brockmann genannt Richter, hier auch Berücksichtigung der Rehorst-Geschwister Adolf, Maria Catharina und Conrad (10. Feburar 1798), - Vollziehung des testamentarischen Willens der Catharina Elisabeth Harnischmacher (10. Juli 1805). Enthält auch: Pensionszahlungen von Arnold Henrich Funcke und später Bernhard Heinrich Rehorst an Joan Bernard Eickholt (1774-1796), - Freibrief für Anna Maria Brockmann (1792)
Akten
Vorl.Nr.: 3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ