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. 1618: Juni 1618
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Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einforderung von Dienstgeld von dem Hofmann zu Faulbach durch den Büttel zu Niederhadamar
Enthält u.a.: Widerstände der Untertanen des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen gegen ihren Landesherrn
Enthält u.a.: Beilegung von Auseinandersetzungen im Amt Camberg
Enthält u.a.: Verbesserung der Unterkünfte im Bad zu Ems
Enthält u.a.: Ausbildung des Grafen Albrecht von Nassau-Dillenburg in Saumur oder Paris
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Instandsetzung eines Bauwerks zu Stein
Enthält u.a.: Pensionsansprüche von Georg Lauginger, Andreas Schöll, Franz Graseck und Georg Reimboldt in Straßburg
Enthält u.a.: Militärberichterstattung aus Capo d'Istria
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Heiratsgelder der Gräfin Johannette Elisabeth von Bentheim-Tecklenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um drei- und vierherrische Gebiete
Enthält u.a.: Eröffnung des Testaments des Prinzen Philipp Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Aufstände der Untertanen des Grafen Wilhelm von Solms
Enthält u.a.: Verhandlungen mit dem Kaufmann Behagel in Köln über einen konfiszierten Geldbetrag
Enthält u.a.: Erhebung von Landsteuern in Dillenburg und Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen und Ernestine de Ligne
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Langenbach, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Nikolaus Glaßer (Keller zu Stein), Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Graf Wilhelm von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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