Protokoll Nr. 19/49.- Sitzung am 12. April 1949
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BArch DY 30/55691
DY 30/J IV 2/3/19
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> April
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/19 Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung der Wahlen zum 3. Deutschen Volkskongreß - 2. Antrag des Landessekretariats Mecklenburg anläßlich des Weltfriedenskongresses - 3. Personalveränderungen in der Redaktion "Neues Deutschland" - 4. Beratung der Außenredaktion des "Neuen Deutschland" und der Redakteure für die Volkskorrespondenten-Bewegung - 5. Festlegung der Gehälter für die Mitglieder des Redaktionskollegiums - 6. Antrag auf Erhöhung der Auflage der Gewerkschafts-Wochenzeitung "Tribüne" - 7. Stellungnahme zum Vorschlag über die Vereinheitlichung des Bilderdienstes - 8. Aufgaben des Personalbüros - 9. Antrag der Genossin Lore Staimer-Pieck auf Beurlaubung - 10. Reorganisation der Geschäftsabteilung - 11. Reorganisation der Transportabteilung des Parteivorstandes - 12. Kuraufenthalt des Genossen Beling in Bad Elster - 13. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit auf dem Gut Liebenberg - 14. Bildung einer Kommission für außenpolitische Fragen beim Parteivorstand der SED - 15. Bericht der Kommission zur Untersuchung der Arbeit des DFD - 16. Verwendung der Genossen Fischer und Sredzki
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/19 Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung der Wahlen zum 3. Deutschen Volkskongreß - 2. Antrag des Landessekretariats Mecklenburg anläßlich des Weltfriedenskongresses - 3. Personalveränderungen in der Redaktion "Neues Deutschland" - 4. Beratung der Außenredaktion des "Neuen Deutschland" und der Redakteure für die Volkskorrespondenten-Bewegung - 5. Festlegung der Gehälter für die Mitglieder des Redaktionskollegiums - 6. Antrag auf Erhöhung der Auflage der Gewerkschafts-Wochenzeitung "Tribüne" - 7. Stellungnahme zum Vorschlag über die Vereinheitlichung des Bilderdienstes - 8. Aufgaben des Personalbüros - 9. Antrag der Genossin Lore Staimer-Pieck auf Beurlaubung - 10. Reorganisation der Geschäftsabteilung - 11. Reorganisation der Transportabteilung des Parteivorstandes - 12. Kuraufenthalt des Genossen Beling in Bad Elster - 13. Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit auf dem Gut Liebenberg - 14. Bildung einer Kommission für außenpolitische Fragen beim Parteivorstand der SED - 15. Bericht der Kommission zur Untersuchung der Arbeit des DFD - 16. Verwendung der Genossen Fischer und Sredzki
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ
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