Anstellung des Forstpraktikanten Hoffmann zum fürstlichen Forstkommissar im Spessart wie auch dessen Vorstellung bei dem dortigen Forstpersonal
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Nr. 867
123/14
ad 12 Dienerschaftssachen
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 18 Dienersachen
Dienersachen >> Buchstabe H
1809-1818
Enthält: dessen Ernennung zum Forstmeister und zum Forstrat, dessen Verehelichungsgesuch mit der Tochter des löwensteinischen Registrators Altenfelder zu Wertheim; Entwurf einer Dienstinstruktion für den Forstkommissar Hoffmann, Vorstellung des Forstkommissärs Hoffmann bei dem Forstpersonal; Forstmeister Vollmuth, Wildmeister Clarens, Revierjäger Friedrichs, Revierjäger Richter, Revierjäger Anton Kuhn, Revierjäger Niklas, Jägerbursche Ossner, Jägerbursche Stettmann, Waldförster Müller, Waldförster Leopold, Waldförster Haußmann, Werkmeister Weiß, Schlossmeister Andreas Mehling; Mitteilung über das Absterben des Forstmeisters Vollmuth; Mitteilung des Fürsten Carl zu Löwenstein den Forstmeister zum Forstrat zu ernennen und ihm die Aufsicht über die Herrschaftsgerichte Heubach zu übertragen; Urlaubsgesuch des Forstkommissars Hoffmann, um wegen einer Familienangelegenheit nach Pürzeldorf zu reisen, 1810; Anzeige des Forstkommissars Hoffmann über Entfernung auf einige Tage nach Frankfurt in Geschäften der fürstlichen Glashütte, 1812
Justizkanzlei
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ