Herbel, Alfred (1912-2001) (Bestand)
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NL 40
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.1 Nachlässe und thematische Sammlungen >> 4.1.1 Nachlässe (A-Z)
1913, 1923-1994
Enthält u.a.: Fotos, Persönliche Papiere; Energiepolitik der Städte Mainz und Wiesbaden; 1 Mappe zur Dezernatsneuverteilung 1973
Bestandsgeschichte: Zugänge:
1. 1996
2. 2002/05, 22.02.2002, Schenkung
3. 2002, 18.03.2002, Schenkung
Vollständig erschlossen. Die Erschließung des Bestandes erfolgte 1996 durch Jochen Dollwet (NL 40 Nr. 1-19) und 2002 durch Jürgen Oellers (NL 40 Nr. 20-30, F1- F23).
(Stand 2002)
Geschichte des Bestandsbildners: Alfred Herbel
* 15. Juli 1912 in Ludwigshafen
† 11.11.2001
1932 Abitur, stud. iur. in Heidelberg, Münster, München
1935 erste juristische Staatsprüfung in München
dreijähriges Gerichtsreferendariat
zweite juristische Staatsprüfung in Stuttgart
seit 1938 Stadtverwaltung Ludwigshafen
1939 - 1945 Wehrmacht
1964 Ernennung zum Stadtamtsdirektor (Ludwigshafen)
24. Februar 1966 zum Bürgermeister in Wiesbaden gewählt
2. Juni 1966 Amtsverpflichtung
Wirtschaftsdezernent, dann Dezernent für Kur und Kongresse
Juli 1977 Ausscheiden aus dem Amt
Studium der Kunstgeschichte in Mainz
Juli 1979 Austritt aus der CDU
Architekturstudien in der Provence
Findmittel: Repertorium von Jochen Dollwet und Jürgen Oellers 1996/2002, in: Sammelrepertorium NL 39 - NL 70 von 1999
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Jochen Dollwet, 1996
Bearbeiter: Jürgen Oellers, 2002
Bestandsgeschichte: Zugänge:
1. 1996
2. 2002/05, 22.02.2002, Schenkung
3. 2002, 18.03.2002, Schenkung
Vollständig erschlossen. Die Erschließung des Bestandes erfolgte 1996 durch Jochen Dollwet (NL 40 Nr. 1-19) und 2002 durch Jürgen Oellers (NL 40 Nr. 20-30, F1- F23).
(Stand 2002)
Geschichte des Bestandsbildners: Alfred Herbel
* 15. Juli 1912 in Ludwigshafen
† 11.11.2001
1932 Abitur, stud. iur. in Heidelberg, Münster, München
1935 erste juristische Staatsprüfung in München
dreijähriges Gerichtsreferendariat
zweite juristische Staatsprüfung in Stuttgart
seit 1938 Stadtverwaltung Ludwigshafen
1939 - 1945 Wehrmacht
1964 Ernennung zum Stadtamtsdirektor (Ludwigshafen)
24. Februar 1966 zum Bürgermeister in Wiesbaden gewählt
2. Juni 1966 Amtsverpflichtung
Wirtschaftsdezernent, dann Dezernent für Kur und Kongresse
Juli 1977 Ausscheiden aus dem Amt
Studium der Kunstgeschichte in Mainz
Juli 1979 Austritt aus der CDU
Architekturstudien in der Provence
Findmittel: Repertorium von Jochen Dollwet und Jürgen Oellers 1996/2002, in: Sammelrepertorium NL 39 - NL 70 von 1999
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Jochen Dollwet, 1996
Bearbeiter: Jürgen Oellers, 2002
30 Mappen und 23 Fototaschen 1913, 1923-1994 0,5 lfd.m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ