Zensur des Theaterstücks: Kyritz - Pyritz, Posse mit Gesang in 3 Akten von H. Wilken und O. Justinus, Musik von Gustav Michaelis. Handschrift. Genehmigt: 08.11.1880 Wallner-Theater; Genehmigt: 04.11.1881 Belle-Alliance-Theater. Hierzu folgende handschriftliche Einlagen: 1) Duett Emil - Rux. Genehmigt: 19.10.1881 Wallner-Theater. 2) Glocken-Couplet, von Heinrich Wilken, componiert von Gustav Michaelis. Genehmigt: 29.10.1881 Wallner-Theater. 3) Duett. Genehmigt: 21.10.1897 Schiller-Theater. 4) Kindliche Plaudereien, Couplet von Alfred Schmasow. Genehmigt: 27.10.1897 Schiller-Theater. 5) Der lächelnde Mond. Genehmigt: 15.06.1905 Lustspielhaus. 6) Nachtragsstrophe zum Couplet: Die lustigen Weiber von Kyritz .... Genehmigt: 15.06.1905 Lustspielhaus. 7) Gesangs-Einlage von Arthur Günsberg, Musik von Rudolf Johndorff. 2 Exemplare. Genehmigt: 15.06.1907 Schiller-Theater Norden. 8) Duett Emil - Rux, neue Verse. Genehmigt 20.02.1912 Schiller-Theater Osten. 9) Berlin, Couplet. Text von Erich Franz Glaser. Genehmigt: 20.07.1915 Friedrich-Wilhelm-Städtisches Schauspielhaus. 10) Wozu hat der Soldat eine Braut? Couplet. Text und Musik von Walter Berg. Genehmigt: 30.07.1915 Friedrich-Wilhelm-Städtisches Schauspielhaus
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Zensur des Theaterstücks: Kyritz - Pyritz, Posse mit Gesang in 3 Akten von H. Wilken und O. Justinus, Musik von Gustav Michaelis. Handschrift. Genehmigt: 08.11.1880 Wallner-Theater; Genehmigt: 04.11.1881 Belle-Alliance-Theater. Hierzu folgende handschriftliche Einlagen: 1) Duett Emil - Rux. Genehmigt: 19.10.1881 Wallner-Theater. 2) Glocken-Couplet, von Heinrich Wilken, componiert von Gustav Michaelis. Genehmigt: 29.10.1881 Wallner-Theater. 3) Duett. Genehmigt: 21.10.1897 Schiller-Theater. 4) Kindliche Plaudereien, Couplet von Alfred Schmasow. Genehmigt: 27.10.1897 Schiller-Theater. 5) Der lächelnde Mond. Genehmigt: 15.06.1905 Lustspielhaus. 6) Nachtragsstrophe zum Couplet: Die lustigen Weiber von Kyritz .... Genehmigt: 15.06.1905 Lustspielhaus. 7) Gesangs-Einlage von Arthur Günsberg, Musik von Rudolf Johndorff. 2 Exemplare. Genehmigt: 15.06.1907 Schiller-Theater Norden. 8) Duett Emil - Rux, neue Verse. Genehmigt 20.02.1912 Schiller-Theater Osten. 9) Berlin, Couplet. Text von Erich Franz Glaser. Genehmigt: 20.07.1915 Friedrich-Wilhelm-Städtisches Schauspielhaus. 10) Wozu hat der Soldat eine Braut? Couplet. Text und Musik von Walter Berg. Genehmigt: 30.07.1915 Friedrich-Wilhelm-Städtisches Schauspielhaus
A Pr.Br.Rep. 030-05-01 Nr. K 102
A Pr.Br.Rep. 030-05-01 Nr. TAT K 102
A Pr.Br.Rep. 030-05-01 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei - Zensurexemplare Alter Teil
A Pr.Br.Rep. 030-05-01 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei - Zensurexemplare Alter Teil >> 10. Theaterpolizei >> 10.02. Zensur-, Gewerbe- und baupolizeiliche Überwachung öffentlicher Aufführungen und Veranstaltungen >> 10.02.12. Zensur der Theaterstücke / Textbücher
1880 - 1915
Enthält: Theaterzensurexemplar.
Archivale
Berg, Walter
Glaser, Franz, Erich
Günsberg, Arthur
Johndorff, Rudolf
Justinus, O.
Michaelis, Gustav
Schmasow, Alfred
Wilken, H.
Wilken, Heinrich
Der lächelnde Mond
Die lustigen Weiber von Kyritz
Duett Emil - Rux
Kindliche Plaudereien
Kyritz - Pyritz, Posse
Wozu hat der Soldat eine Braut?
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 030 ff. und A Rep. 401 ff. Polizeibehörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 030-05 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei (Bestand)
- A Pr.Br.Rep. 030-05-01 Polizeipräsidium Berlin - Theaterpolizei - Zensurexemplare Alter Teil (Bestand)
- 10. Theaterpolizei (Gliederung)
- 10.02. Zensur-, Gewerbe- und baupolizeiliche Überwachung öffentlicher Aufführungen und Veranstaltungen (Gliederung)
- 10.02.12. Zensur der Theaterstücke / Textbücher (Gliederung)