Tätigkeit als Landesarzt für hör- und sprachbehinderte Personen in Rheinland-Pfalz
Vollständigen Titel anzeigen
NL 63/7
NL 63 Nachlass Peter Biesalski (1915-2001)
Nachlass Peter Biesalski (1915-2001) >> Publikationen >> Eigene Publikationen
1964-1983
Berichte zur Versorgung hörgestörter Patienten in Deutschland und zur Reform der Taubstummenversorgung in Rheinland-Pfalz
- Sonderdrucke eigener Beiträge
- Auseinandersetzungen mit der Landestaubstummenanstalt Trier und der Gehörlosenschule Frankenthal
- Denkschriften und Resolutionen u.a. zur Errichtung eines Untersuchungs und Behandlungszentrums für behinderte Kinder in Rheinland-Pfalz
- Drucksachen des des Landtags Rheinland-Pfalz ua- Stenographische Berichte der Landtagssitzungen vom 08.07.1964 und 02.07.1965, kleine Anfragen
- Sonderdrucke eigener Beiträge
- Auseinandersetzungen mit der Landestaubstummenanstalt Trier und der Gehörlosenschule Frankenthal
- Denkschriften und Resolutionen u.a. zur Errichtung eines Untersuchungs und Behandlungszentrums für behinderte Kinder in Rheinland-Pfalz
- Drucksachen des des Landtags Rheinland-Pfalz ua- Stenographische Berichte der Landtagssitzungen vom 08.07.1964 und 02.07.1965, kleine Anfragen
Sachakte
ursprünglicher Titel: Geschichte der Phoniatrie in Mainz - Dokumente 1 - 25 (Bd. 1)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:54 MESZ