Antwortschreiben der Königin Elisabeth von England vom 19.11.1595 an Kaiser Rudolf II. wegen Klagen der Hansestädte, besonders wegen Nichtbestätigung ihrer Privilegien seitens der Königin und wegen des Handelsmonopols englischer Kaufleute im Deutschen Reiche nebst der von der Königin dem polnischen Gesandten auf ähnliche Beschwerden am 25.7.1597 in öffentlicher Audienz erteilten Antwort und einem Mandat des Kaisers vom 1.8.1597, durch welches "die monopolische Gesellschaft der Englischen Kauf- und Handelsleute mercans adventurir genannt" im Deutschen Reiche verboten wird (Abschriften)
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Antwortschreiben der Königin Elisabeth von England vom 19.11.1595 an Kaiser Rudolf II. wegen Klagen der Hansestädte, besonders wegen Nichtbestätigung ihrer Privilegien seitens der Königin und wegen des Handelsmonopols englischer Kaufleute im Deutschen Reiche nebst der von der Königin dem polnischen Gesandten auf ähnliche Beschwerden am 25.7.1597 in öffentlicher Audienz erteilten Antwort und einem Mandat des Kaisers vom 1.8.1597, durch welches "die monopolische Gesellschaft der Englischen Kauf- und Handelsleute mercans adventurir genannt" im Deutschen Reiche verboten wird (Abschriften)
LASH, Abt. 210 Nr. 491
Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg
Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg >> 5 Beziehungen des Herzogtums Lauenburg zum Deutschen Reich >> 5.9 Hanseatica
(1595. 1597)
Enthält: Vgl. Sartorius, Gesch. des Hans. Bundes III S.404 und 409; Hansische Geschichtsblätter Jahrgang 1880/81 S.125.
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:56 MEZ
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- Herzogtum Lauenburg bis 1876 (Tektonik)
- Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg (Tektonik)
- Abt. 210 Herzogtum Lauenburg (Bestand)
- 5 Beziehungen des Herzogtums Lauenburg zum Deutschen Reich (Gliederung)
- 5.9 Hanseatica (Gliederung)