König Adolf ratifiziert folgendes transsumierte Instrument: 1295 Juni 13. Die auf Grund des transsumierten königlichen Vollmachtsbriefes (1295 März 22) beauftragten Diethmar Dechant zu Frankfurt und Ritter Heinrich von Praunheim, einst Schultheiß von Frankfurt, sowie der von diesen hinzugezogene Conrad Schwabe (Suevus) Kanonich zu St. Stephan in Mainz, einigen als Schiedsrichter das Stift U. L. Fr. in Mainz mit dem Ritter Dietrich Capellarius und dem Dorfe Rödelheim über die Wiesen, die Huth derselben (vom Griesheimer Holz an bis zur Nidda) und die Grenzen zwischen den Ortschaften Griesheim und Rödelheim in näher bezeichneter Weise.
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König Adolf ratifiziert folgendes transsumierte Instrument: 1295 Juni 13. Die auf Grund des transsumierten königlichen Vollmachtsbriefes (1295 März 22) beauftragten Diethmar Dechant zu Frankfurt und Ritter Heinrich von Praunheim, einst Schultheiß von Frankfurt, sowie der von diesen hinzugezogene Conrad Schwabe (Suevus) Kanonich zu St. Stephan in Mainz, einigen als Schiedsrichter das Stift U. L. Fr. in Mainz mit dem Ritter Dietrich Capellarius und dem Dorfe Rödelheim über die Wiesen, die Huth derselben (vom Griesheimer Holz an bis zur Nidda) und die Grenzen zwischen den Ortschaften Griesheim und Rödelheim in näher bezeichneter Weise.
106, U 34
106 Kurmainz: Ämter Höchst und Hofheim
Kurmainz: Ämter Höchst und Hofheim >> 1 Urkunden >> 1035-1300
1296 Juli 10
Kopie 16. Jh. ix. als Nr. 8 im Kopiar bei Nied; desgl. Kopie Baurs aus einem Kopiar im Staatsarchiv zu Darmstadt
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: G. in der Michaelscapelle zu Frankfurt 1295 idus junii. Datum apud Landen VI idus judii, ind. 9 anno domini 1296, regnirero nostri anno 5
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Brüder Gerhard und Sifrid von Heusenstamm, Walter von Cronberg, Dietrich Stelner, Volrad Schultheiß von Frankfurt, die Brüder Heinrich und Conrad von Sachsenhausen, Philipp Schwabe (Suevus) jun., sämtlich Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Brüder Gerhard und Sifrid von Heusenstamm, Walter von Cronberg, Dietrich Stelner, Volrad Schultheiß von Frankfurt, die Brüder Heinrich und Conrad von Sachsenhausen, Philipp Schwabe (Suevus) jun., sämtlich Ritter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ