Ausschusssitzungen
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11375 Sächsischer Landtag, Nr. 082 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11375 Sächsischer Landtag
11375 Sächsischer Landtag >> 02. Organe des Landtages >> 02.01 Präsidium und Ältestenrat >> 02.01.13 Haushaltssausschuss
1949 - 1950
Enthält u. a.: Überplanmäßige Haushaltsausgabe in Höhe von 3.858.000 DM zur Durchführung von Bauvorhaben für die Polizei, Beratung des Haushaltsplanes für das Jahr 1949, Beratung der Gesetzesvorlage über Bürgschaften des Landes Sachsen zugunsten der Deutschen Investitionsbank und der Sächsischen Landeskreditbank, Berichterstattung des sächsischen Finanzministers Rohner über die Beratung des Zonenhaushaltsplanes auf der Sitzung der Deutschen Wirtschaftskommission am 12. Mai 1949 in Berlin, Bericht des Finanzministers Rohner über die Finanzlage im Land Sachsen (15. September 1949), Beratung über bestehende Schwierigkeiten in den Kreis- und Gemeindehaushalten, Haushaltsplanberatungen für das Jahr 1950.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:08 MEZ