Vorbereitungen für den Erbvertrag. Bericht über die Sendung des kaiserlichen Geheimen Rats Graf von Schauenburg an den baden-badischen Hof wegen Regelung der dortigen Finanzen. Baden-badische Finanzetats nebst Erläuterungen, Verzeichnisse über die Huldigungsleistungen in der Markgrafschaft Baden-Durlach von 1765. Schilderung und Charakteristik der baden-badischen Beamten. Zusammenstellung der für den Fall des Aussterbens des baden-badischen Mannesstammes getroffenen Anordnungen.
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Vorbereitungen für den Erbvertrag. Bericht über die Sendung des kaiserlichen Geheimen Rats Graf von Schauenburg an den baden-badischen Hof wegen Regelung der dortigen Finanzen. Baden-badische Finanzetats nebst Erläuterungen, Verzeichnisse über die Huldigungsleistungen in der Markgrafschaft Baden-Durlach von 1765. Schilderung und Charakteristik der baden-badischen Beamten. Zusammenstellung der für den Fall des Aussterbens des baden-badischen Mannesstammes getroffenen Anordnungen.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 47 Nr. 424
Erbvertrag 02a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 47 Haus- und Staatsarchiv: II. Haus- und Hofsachen
Haus- und Staatsarchiv: II. Haus- und Hofsachen >> Erbvertrag
1757-1772
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ