Bildung des Südweststaats
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 235
223
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.6. Bundesrepublik Deutschland >> 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung >> 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats >> 2.6.9.2.1. Staatsvertrag, Volksbefragung, Volksabstimmung
1950 (1951)
Enthält: Reden, Erklärungen und Pressenotizen zur Volksbefragung am 24. September 1950; Dankschreiben des Staatspräsidenten an Beteiligte bei der Vorbereitung der Volksbefragung; Ergebnisse der Volksbefragung; Diskussion der Ergebnisse in der CDU; Entschließung der Vollversammlung des Württembergisch-Badischen Städteverbands vom 2. Oktober 1950; Eingaben, u.a. der PDS (Partei der Schwaben); Strategiepapiere; Konferenz in Bad Wildbad; Berichte über Stuttgarter Kabinettsitzungen am 9. Oktober, 19. Oktober 1950; Entschließung des Gemeindetags Württemberg-Hohenzollern; Angleichung von Gesetzgebung und Verwaltung in den drei südwestdeutschen Ländern; Entschließung der Südweststaatvereinigungen der nordbadischen Grenzbezirke in Mosbach vom 21. Oktober 1950; Erfordernis von Spruchkammerbescheiden bei Auslandsreisen; Niederschrift über die 183. Sitzung des Staatsministeriums Tübingen vom 6. November 1950; Entwurf eines Gesetzes über den Finanzausgleich unter den Ländern im Rechnungsjahr 1950 (Vorlage der Bundesregierung); Entwurf zu einem nach den Baden-Badener Vereinbarungen vom 7. November 1950 beim Bund einzubringenden Gesetz zur Neugliederung des südwestdeutschen Raumes (Volksabstimmung); Gemeinsamer Gesetzesvorschlag im Sinne des Artikel 118 Satz 2 Grundgesetz; Denkschrift über die Fortführung der Tätigkeit in der Arbeitsgemeinschaft für die Vereinigung Baden-Württemberg; Beteiligung der Jugendlichen bis zu 30 Jahren bei der Volksbefragung; Besprechung mit dem Bundeskanzler am 5. November 1950; Bericht über die Verhandlungen der drei Regierungen von Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern über die Neugliederung des südwestdeutschen Raumes nach Artikel 118 des Grundgesetzes; Richtlinien für die Vertreter Württemberg-Badens in dem von der Konferenz der Regierungschefs in Wildbad beschlossenen Sachverständigen-Ausschuss; Abänderungsvorschläge zu dem Entwurf der Regierung des Landes Württemberg-Hohenzollern für ein Bundesgesetz über die Neugliederung in den Ländern Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern; Memorandum zu Artikel 118 des Grundgesetzes; kurzer Vorschlag über die Weiterbehandlung des Südweststaatproblems; Altbadisches Hörspiel; Gedichte; Interpellation Drucksache Nr. 1204 des Abgeordneten (Carlo) Schmid und anderen, SPD-Fraktion, im Deutschen Bundestag; Zeitungsausschnitte; Flugblätter
Schriftwechsel mit Oskar Farny; Albert Maria Lehr, Freiburg; Peter Altmaier, Ministerpräsident; Alfons Diemer, Neckarsulm, Dr. Konrad Adenauer, Bundeskanzler; Anton Schwan, Landrat Tauberbischofsheim; Friedrich Geißler, Landrat Calw; Dr. P. Zürcher, Freiburg; Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident; Dr. Hermann Hagen, Karlsruhe
Enthält auch: Übersendung von Aktenteilen aus dem Jahr 1950 an das Bundesverfassungsgericht wegen Klärung von Fragen des Landeswahlgesetzes und der Karlsruher Beschlüsse zur Bildung des Südweststaats im Rahmen des Verfassungsrechtsstreits über die Neugliederung in den südwestdeutschen Ländern im September 1951
Darin: Hugo Swart: Verwaltungsaufbau in Württemberg-Baden. Sonderdruck eines Referats, gehalten auf dem 4. Städtetag des Württembergisch-Badischen Städteverbands am 4. September 1950 in Schorndorf; Werbeprospekt für den Kurort Wildbad im Schwarzwald; Die Mutter Deutschland. Zur Generaldebatte über den Südweststaat
Schriftwechsel mit Oskar Farny; Albert Maria Lehr, Freiburg; Peter Altmaier, Ministerpräsident; Alfons Diemer, Neckarsulm, Dr. Konrad Adenauer, Bundeskanzler; Anton Schwan, Landrat Tauberbischofsheim; Friedrich Geißler, Landrat Calw; Dr. P. Zürcher, Freiburg; Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident; Dr. Hermann Hagen, Karlsruhe
Enthält auch: Übersendung von Aktenteilen aus dem Jahr 1950 an das Bundesverfassungsgericht wegen Klärung von Fragen des Landeswahlgesetzes und der Karlsruher Beschlüsse zur Bildung des Südweststaats im Rahmen des Verfassungsrechtsstreits über die Neugliederung in den südwestdeutschen Ländern im September 1951
Darin: Hugo Swart: Verwaltungsaufbau in Württemberg-Baden. Sonderdruck eines Referats, gehalten auf dem 4. Städtetag des Württembergisch-Badischen Städteverbands am 4. September 1950 in Schorndorf; Werbeprospekt für den Kurort Wildbad im Schwarzwald; Die Mutter Deutschland. Zur Generaldebatte über den Südweststaat
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Diemer, Alfons; Neckarsulm
Hagen, Herman, Dr.; Karlsruhe
Bad Wildbad CW; Konferenz
Mosbach MOS
Südweststaat, Bildung
Art. 118 Grundgesetz
Bundeskanzler
Bundestag
Finanzausgleich
Gedichte
Hörspiel
Spruchkammerbescheide
Volksabstimmung
Volksbefragung über den Südweststaat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Gesamtstaat (ohne Fachressorts) (Tektonik)
- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern und zentrale Landesinstitutionen (Tektonik)
- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern (Bestand)
- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.6. Bundesrepublik Deutschland (Gliederung)
- 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung (Gliederung)
- 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats (Gliederung)
- 2.6.9.2.1. Staatsvertrag, Volksbefragung, Volksabstimmung (Gliederung)