Protokoll der Sekretariatssitzung am 17. Dez. 1986
Vollständigen Titel anzeigen
P 516, Nr. 1732 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/E-2/3/246
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.35. 1986
1986
Enthält u.a.: Bericht der Grundorganisation Zeitzer Kinderwagen über Schwerpunkte der ökonomischen Entwicklung.- Kontrollplan der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion für das 1. Halbjahr 1987.- Information über Meinungen zur 3. Tagung des Zentralkomitees.- Information über die Arbeit mit jungen Genossen.- Plan der politischen Massenarbeit für das 1. Halbjahr 1987.- Plan der Redaktion der Zeitung "Freiheit" für das 1. Halbjahr 1987.- Konzeption zum 34. Pressefest der Zeitung "Freiheit" am 20. und 21. Juni 1987.- Information über das Parteilehrjahr 1986/1987.- Plan der Geschichts-Bezirkskommission für das Jahr 1987.- Arbeitsplan des Bezirkstages und des Rates des Bezirkes für das 1. Halbjahr 1987.- Konzeption zur 5. Bürgermeisterkonferenz am 25. und 26. März 1987.- Bericht über die Zusammenarbeit mit der DKP im Jahr 1986 mit Hauptvorhaben für 1987.- Bericht über den internationalen Erfahrungs- und Delegationsaustausch der Bezirksleitung im Jahr 1986.- Information über den Jugendtourismus mit der BRD.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
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