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Familiengeschichtliche Unterlagen der Familie Brentano
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Enthält auch:
- Ahnentafel von Lujo Brentano (*1844), mit Entwurf, beides handschriftlich
- Ahnentafel von Clemens Brentano (1778 - 1842), gedruckt
- Heiratsanzeige des Handelsmanns Andrea Maria Brentano, Auszug aus dem Biberacher Bürgerbuch 1736
- Heiratsurkunde von Christian Brentano, Nizza, 1835
- Bescheinigung über Eheschließung von Franz Clemens Brentano und Ida Lieben, Leipzig 1880
- Taufzeugnis von Valeska Erbreich, verh. Brentano, Breslau 1889
- Auszüge aus dem Taufbuch Königswinter 1766, mit Begleitschreiben 1938
- Auszug aus der Sterbematrikel der Pfarrei Muttergottes 1942, S. 17, mit Vermerk
- Todesschein von Francesco Brentano (1838 - 1917), beglaubigt 1953
- Stammtafel-Auszüge neueren Datums
Entnommen zu Extra-Karton:
- Stammbaum (allgemein)
- Stammbaum Frankfurter Linie
- Forschungen über die Vorfahren der Brentanos im Mittelalter
- gemeinsame Stammreihe (Druck)
- Skizzen zu einem großen Stammbaum (dicke Akte)
Brentano Andrea Maria - Auszug aus Bürgerbuch, 1736
Brentano Christian - Heiratsurkunde 1835
Brentano Francesco (1838-1917) - Todesschein
Brentano Valeska - Taufzeugnis 1889
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.