Presseinformation der Stadt Viersen
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2262
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Kommunikation und Kultur (FB 90) >> Presseangelegenheiten >> Presseinformationen
1988
Enthält: Rationalisierung des Parkraumes; Vorstellung der Tiefgarage Kreuzherrenstraße; Monatsberichte (Standesamt, Einwohnermeldeamt); Mispelfest; Gespräche mit der Kommunalaufsicht; Bericht über die Tätigkeit des Arbeitskreises Mundart des Heimatvereins; Jugendarbeit (Bedürfnisermittlung); Verfilmung des Zeitungsarchivs; Einrichtung der Schnellbuslinie Elmpt-Viersen; Jazz-Festval; Einrichtung einer Rock-Kultur-Werkstatt; Schülerwettbewerb zur Stadtgeschichte; 85. Geburtstag von Albert Vigoleis Thelen; Kommadowechsel im Brit. Depot; Schließungsdiskussion um die Hauptschule Overbergschule
Akten
Thelen, Albert Vigoleis
Kreuzherrenstraße
Empt
Parkplätze, Amener Weg
Parkplatzrationierungskonzept
Tiefgarage Kreuzherrenstraße
Standesamt, Monatsberichte
Einwohnermeldeamt, Monatsberichte
Mispelfest
Kommunalaufsicht
Vereine, Verein für Heimatpflege e.V.; Arbeitskreis Mundart
Britische Armee, Kommandowechsel
Schulen, Hauptschule Dülken (Overberg); Schließungsdiskussion
Jugendfürsorge, Berdürfnisermittlung
Stadtarchiv, Zeitungsarchiv
VVG, Omnibuslinien; Einführung von Sb-Linien
Jazz-Festival
Rock-Kultur-Werkstatt, Einrichtung
Wettbewerb, "Stadtgeschichte"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ