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Presseausschnittsammlung Autoren A - J
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Enthält: Presseausschnitte sowie ein Rundfunkmanuskript u. a. zu/von Th. W. Adorno, Jean Anouilh, Louis Aragon, Achim v. Arnim, W. H. Auden, Edward Albee, Alfred Andersch, Vicente Aleixandre; Carl J. Burckhardt, Samuel Beckett, Johannes R. Becher, Hermann Broch, Saul Bellow, Wolfgang Bächler, Willi Bredel, Jorge Luis Borges, James Baldwin, Lord Byron, Michel Butor, Georg Britting; Joseph Conrad, Paul Claudel, Michel del Castillo, Jean Cocteau, Lewis Carroll, Eduard Claudius, Benedetto Croce, Truman Capote, Ivy Compton-Burnett; Lawrence Durrell, F. M. Dostojewskij, John Dos Passos, Friedrich Dürrenmatt, Denis Diderot, Heimito v. Doderer; Ilja Ehrenburg, T. S. Eliot; Max Frisch, Jean Pierre Faye, Hubert Fichte, Theodor Fontane, Robert Frost, William Faulkner, Christopher Fry; Max von der Grün, Allen Ginsberg, Julien Green, Claire und Yvan Goll, Jean Genet; Stefan Heym, Ludwig Harig, Hans Habe, Wolfgang Hildesheimer, Rolf Hochhuth, Ernest Hemingway; Jewgenij Jewtuschenko, Henry James, James Joyce
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.