Begegnungen mit Calais 1986
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403, 655
403 Städtepartnerschaften
Städtepartnerschaften >> B. Städtepartnerschaft Calais >> B. 10. Begegnungen nach 1977
1985 - 1986
Enthält: Besuch einer Sportmannschaft aus Calais beim Stadtsportbund Duisburg; Besuch von Auszubildenden der Rütgerswerke AG in Calais; Austausch des RUFC Calais mit dem Duisburger Spielverein 1900 e.V.; Schulpartnerschaft zwischen der Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule und dem College Lucien Vadez; Schulpartnerschaft zwischen dem Albert-Einstein-Gymnasium und dem Lycée Sophie Berthelot; Austausch des DGB Kreises Duisburg mit der Force Ouvriere de Calais; Teilnahme des VfL Rheinhausen an einem Basketballturnier in Calais; Teilnahme der 1. Großen Karnevalsgesellschaft "Rot-Weiß" Hamborn-Marxloh am Internationalen Musikfest in Calais; Besuch des Yacht Club du Nord de la France bei der Wassersportgemeinschaft Rumeln-Kaldenhausen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ