Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1713: September 1713
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez ./. Landgraf Karl von Hessen-Kassel: Vormundschaftliche Regierung
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Güter des Klosters Gnadenthal
Enthält u.a.: Falschmünzerei des Weigand Best aus Rehe
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Einsetzung der Söhne der Isabella Klara Eugenia de la Serre in das nassau-siegensche Erbe
Enthält u.a.: Suche nach Dokumenten zum gemeinschaftlichen Amt Camberg im Archiv zu Dillenburg
Enthält u.a.: Verpachtung der Zehnten in den Kirchspielen Frickhofen und Zeuzheim
Enthält u.a.: Michael Seit, Leonhard Ekchardt und Philipp Rath ./. Johann Georg Weitzel: Hof Gnadenthal
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen von der Witwe Waldecker
Enthält u.a.: Eheschließung des Jakob Reinhardt mit der Tochter des nassau-dillenburgischen Kanzleidirektors Dilthey
Enthält u.a.: Haltung eines Kreistages des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises in Köln
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Stimmführung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen auf dem Kreistag in Köln
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Grafschaft Moers
Enthält u.a.: Engel Jonas ./. Hans Georg Mohr: Schwangerschaft und Alimentationen
Enthält u.a.: Verbreitung einer Deduktion der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez in Wien
Enthält u.a.: Haltung einer Jagd durch Prinz Franz von Lothringen in Limburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Beckher, Jakob Reinhardt, Seipp, von Diest, Engelhard Seipp, Kurfürst Karl von Trier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.