Schule Wolfersweiler
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4KG 044B Wolfersweiler, 15
4KG 044B Wolfersweiler Wolfersweiler
Wolfersweiler >> 3 Unterrichtswesen, Schulen, Theologische Lehre >> 34 Kirche und Schule
1822-1896
Enthält: Unterricht - Stoffplan (1822) Acta Schullehrer Daniel Sauerwein (1828) Lesebezirk Wolfersweiler (1843) Auszug aus dem Bericht der Schulinspektion der Pfarrei Niederwörresbach (1844) Schulkommissionen Schulzeitung - Lesegesellschaft Schulunterricht nicht nach Katechismus, weil Teile der evangelischen Lehrer gereizter Stimmung gegen die ihnen als Schulinspektoren vorgesetzten Geistlichen sind (1851) Allgemeine Schulsachen (1789-1823) Lokalschulinspektion: Pfarrer Wolf, Pfarrer Rettig Erlasse, Gesuche, Berichte alle Schulen des Kirchspiels Wolfersweiler betreffend (1860 ff.) 1. Religionsunterricht in den Volksschulen (1866) 2. Empfehlung des Tierschutzvereins (1873) 3. Ankündigung von Schulvisitationen durch Lehrer Kley (1875) 4. Mitwirkung der Lehrer bei Volkszählung (1875) 5. Vertretung des Schulinspektors bei Prüfungen (1877) 6., 7. Broschüren und Drucksaaten an Lehrer (1878) 8. Zirkulation einer Broschüre (1879) 9. Ankündigung von Schulvisitationen durch Lehrer Kley (1880) 10. Mitwirkung der Lehrer bei Volkszählung (1880) 11. Anfrage die Katechismen betreffend (1880) 12. Einführung der neuen Rechtschreibung (1880) 13. Übermittlung von 2 Broschüren (1880) 14. Schulsparkassen (1882) 15. Zähleramt der Lehrer (1882) 16. Schulversäumnisse (1882) 17. Dispens kath. Schulkinder am Firmungstag (1882) 18. Einführung der neuen Rechtschreibung (1882) 19. Züchtigungsrecht der Lehrer (1883) 20. Urlaubserteilung (1883) 21. Umfang des Unterrichts (1883) 22. Verfügung zur Lutherfeier (1883) 23. Bewerfen der Telegraphen-Glocken (1883) 24. Aussetzen des Unterrichts (1884) 25. Einrichtung von Schul-Chroniken (1884) 26. Kirchenbesuch der Schulkinder (1884) 27. Frankierung dienstlicher Schreiben (1884) 28. Visitation durch Lehrer Kley (1885) 29. Lektions-Plan (1885) 30. Dispens vom Abhalten der Schulprüfungen (1885) 31. Zähleramt der Lehrer (1885) 32. Besorgung der Versäumnislisten (1886) 33. Schulfreie Tage für kath. und jüd. Kinder (1890) 34. Schulfrei für kath. Schulkinder (1890) 35. Einrichtung von Schulbibliotheken (1890) 36. Termine der Schulferien (1890) 37. Zähleramt der Lehrer (1890) 38. Feier des 90. Geburtstags von Graf Moltke (20.10.1890) 39. Flugblätter über Vogelfütterung (1891) 40. Schutz der Telegraphenleitungen (1891) 41. Verlegung der Kartoffelaussaat-Ferien (1891) 42. Benachrichtigung der Regierung bei Vertretungen (1891) 43. Feier von vaterländischen Gedenktagen (1891) 44. Lernmittel (1892) 45. Verhütung von Brandschäden (1893) 46. Gedenkfeier für Gustav Adolf (1894) 47. Lehrer bei Berufs- und Gewerbezählung (1895) 48. Schulversäumnisse (1895) 49. Leitfaden für Turnunterricht (1895) 50. Privatunterricht der Lehrer (1895) 51. Reinigung der Schulräume und Aborte (1894) 52. Schutz der Telegraphen-Leitungen (1896)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ