Eberhard von Stetten zu Kocherstetten und seine Frau Margarethe, geb. von Leyen, Philippa von Crailsheim, geb. von Leyen, und Christina von Leyen, geb. von Thalen, Bernhard von Sternenfels und Eberhard von Steden als Vormünder der Kinder +Eberhards von Leyen, Hans Jakob von der Fels und seine Frau Agnes, geb. von Leyen, Philipp von Stockheim und Hans Moritz Stumpf von Waldeck als Vormünder der Kinder +Philipps von Leyen verkaufen Albrecht von Dienheim die Verlassenschaft des +Ritters Albrecht von Rosenberg im Schüpfer Grund mit den Würzburger und Hohenloher Lehen und dem Schloß Niederschüpf. Der Käufer übernimmt als Gegenleistung die gen. Schulden Albrechts in der Höhe von 29.560 fl, jeder der 5 Stammesverkäufer steuert 340 fl zur Schuldtilgung bei. Die Mainzer Erblehen fallen an Rosina, Reinhards von Dienheim Frau. Siegler: die männlichen Verkäufer und Heinrich von Geispitzheim, Amtmann zu Bolanden
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Eberhard von Stetten zu Kocherstetten und seine Frau Margarethe, geb. von Leyen, Philippa von Crailsheim, geb. von Leyen, und Christina von Leyen, geb. von Thalen, Bernhard von Sternenfels und Eberhard von Steden als Vormünder der Kinder +Eberhards von Leyen, Hans Jakob von der Fels und seine Frau Agnes, geb. von Leyen, Philipp von Stockheim und Hans Moritz Stumpf von Waldeck als Vormünder der Kinder +Philipps von Leyen verkaufen Albrecht von Dienheim die Verlassenschaft des +Ritters Albrecht von Rosenberg im Schüpfer Grund mit den Würzburger und Hohenloher Lehen und dem Schloß Niederschüpf. Der Käufer übernimmt als Gegenleistung die gen. Schulden Albrechts in der Höhe von 29.560 fl, jeder der 5 Stammesverkäufer steuert 340 fl zur Schuldtilgung bei. Die Mainzer Erblehen fallen an Rosina, Reinhards von Dienheim Frau. Siegler: die männlichen Verkäufer und Heinrich von Geispitzheim, Amtmann zu Bolanden
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 705
8/9/111/28
Lit. G Nr. 112
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> Vorprovenienzen >> Oberrhein, Schwaben >> von Dienheim
1578 (1578 Januar 15)
Urkunden
Ausf. Perg., 6 S. (1. und 3. abg., die andern anh.) - Rv.
Crailsheim, von; Philippa, geb. von der Leyen
Dienheim, von; Albrecht
Dienheim, von; Reinhard
Dienheim, von; Rosina
Fels, von der; Agnes, geb. von der Leyen
Fels, von der; Hans Jakob
Geispitzheim, von; Heinrich, Amtmann zu Bolanden
Hohenlohe; Fürstentum
Leyen, von der; Agnes
Leyen, von der; Christina, geb. von Thalen
Leyen, von der; Eberhard
Leyen, von der; Margarete
Leyen, von der; Philipp
Leyen, von der; Philippa
Mainz; Erzstift
Rosenberg, von; Albrecht
Steden, von; Eberhard
Sternenfels, von; Bernhard
Stetten, von; Eberhard
Stetten, von; Margarete, geb. von der Leyen
Stockheim, von; Philipp
Stumpf von Waldeck; Hans Moritz
Thalen, von; Christina
Vetzer von Geispitzheim; Heinrich, Amtmann zu Bolanden
Würzburg; Hochstift
Kirchheimbolanden KIB
Kocherstetten, Künzelsau KÜN
Niederschüpf, Schloss, Unterschüpf, Boxberg TBB
Oberschüpf, Boxberg TBB
Unterschüpf, Boxberg TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
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