Wasserbauten am Friedrich-Wilhelm-Kanal
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II. HA GD, Abt. 30, I, Nr. 387
II. HA GD, Abt. 30, I Oberbaudepartement
Oberbaudepartement >> 03 Bauaufgaben und einzelne Bauten >> 03.04 Wasser-, Brücken- und Wegebauten, Kurmark
1796 - 1813
Enthält u. a.:
- Projektierter Bauschmuck an den Schleusen des Friedrich-Wilhelm-Kanals, November 1812 - Juli 1813 (Blatt 93-145)
- Empfehlung der technischen Oberbaudeputation von Bauschmuck an Ökonomiebauten, November 1812 (Blatt 93-94)
- Projektierte Anschaffung von gußeisernem Bauschmuck durch den Oberbauassessor Karl Friedrich Schinkel, Dezember 1812 - Juni 1813 (Blatt 95-103, 109-112)
- Projektierte Errichtung eines Obelisken aus gegossenen Eisenplatten, März - April 1813 (Blatt 104-108, 135, 141), dabei: Erklärung Oberbergamts zu Berlin über die fehlende Möglichkeit der Moderation der Gießereipreise, (Februar 1813) (Blatt 141)
- Überschlag über die Kosten der Verzierungen, März 1813 (Blatt 134, 145)
- Anschläge über die Kosten des Bauschmucks, Januar 1813 (Blatt 142-143)
- Überschlag über die Kosten des Obelisken, März 1813 (Blatt 135, 144)
- Ablehnung des Bauschmucks durch das Departement für Gewerbe und Handel im Ministerium des Innern, Juli 1813 (Blatt 140).
Enthält Pläne u. ä.:
- Detailverzierungen für einen Bauschmuck an den Schleusen des Friedrich-Wilhelm-Kanals, Federzeichnung, ca. 19,0 x 16,5 cm (Blattgröße) (Blatt 109)
- Aufriß des Obelisken als Bauschmuck an den Schleusen des Friedrich-Wilhelm-Kanals, Federzeichnung, Grundriß des Sockels, Bleistiftskizze, ca. 20,0 x 33,0 cm (Blattgröße) (Blatt 108).
Enthält auch:
- Preiscourant von denjenigen Gußwaaren, welche auf den Königlichen Oberschlesischen Eisengießereyen zu Gleiwitz und Malapane angefertigt werden, ohne Datum [1813] (6 Exemplare) (Blatt 113-124)
- Preisscourant von Gusswaaren welche im Königlichen Bergwerksproducten Comptoir zu Breslau, ... zu haben sind, ..., 1798 (Blatt 125-132).
- Projektierter Bauschmuck an den Schleusen des Friedrich-Wilhelm-Kanals, November 1812 - Juli 1813 (Blatt 93-145)
- Empfehlung der technischen Oberbaudeputation von Bauschmuck an Ökonomiebauten, November 1812 (Blatt 93-94)
- Projektierte Anschaffung von gußeisernem Bauschmuck durch den Oberbauassessor Karl Friedrich Schinkel, Dezember 1812 - Juni 1813 (Blatt 95-103, 109-112)
- Projektierte Errichtung eines Obelisken aus gegossenen Eisenplatten, März - April 1813 (Blatt 104-108, 135, 141), dabei: Erklärung Oberbergamts zu Berlin über die fehlende Möglichkeit der Moderation der Gießereipreise, (Februar 1813) (Blatt 141)
- Überschlag über die Kosten der Verzierungen, März 1813 (Blatt 134, 145)
- Anschläge über die Kosten des Bauschmucks, Januar 1813 (Blatt 142-143)
- Überschlag über die Kosten des Obelisken, März 1813 (Blatt 135, 144)
- Ablehnung des Bauschmucks durch das Departement für Gewerbe und Handel im Ministerium des Innern, Juli 1813 (Blatt 140).
Enthält Pläne u. ä.:
- Detailverzierungen für einen Bauschmuck an den Schleusen des Friedrich-Wilhelm-Kanals, Federzeichnung, ca. 19,0 x 16,5 cm (Blattgröße) (Blatt 109)
- Aufriß des Obelisken als Bauschmuck an den Schleusen des Friedrich-Wilhelm-Kanals, Federzeichnung, Grundriß des Sockels, Bleistiftskizze, ca. 20,0 x 33,0 cm (Blattgröße) (Blatt 108).
Enthält auch:
- Preiscourant von denjenigen Gußwaaren, welche auf den Königlichen Oberschlesischen Eisengießereyen zu Gleiwitz und Malapane angefertigt werden, ohne Datum [1813] (6 Exemplare) (Blatt 113-124)
- Preisscourant von Gusswaaren welche im Königlichen Bergwerksproducten Comptoir zu Breslau, ... zu haben sind, ..., 1798 (Blatt 125-132).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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