Polizeiliche Aufsicht über einzelne Personen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 52 Bü 1054
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 52 Residenzpolizeiministerium, Stuttgart
Residenzpolizeiministerium, Stuttgart >> 17. Ruhestandspolizei
1811-1816
Enthält: Gottlob Hartmaier von Ludwigsburg, ein gewisser Ebnelter, Wilhelm Eulenberger von Mühlheim in Großherzogtum Berg, Baron von Lippenstein, Graf von St. Priest und Katharina Schwarzkopf von Rechberg, preußischer Modelleur Quitschreiber, russischer Leutnant Habbe, der Engländer Thomas Rosby, Wilhelmine Kretschmaier von Breitenfürst, Handelsleute Abraham Kellner von Hadmersleben und David Philipp von Karge (Kargowa) aus Polen, Dr. Wigand von Hamburg, Baron Wilhelm Friedrich von Hacke aus Flatow
1 Bü, Nr. 17-28
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Behörden der Übergangszeit um 1803-um 1817 (Tektonik)
- Gesamtwürttembergische Behörden und Gerichte 1806-1817 (Tektonik)
- Behörden (Tektonik)
- Residenzpolizeiministerium, Stuttgart (Bestand)
- 17. Ruhestandspolizei (Gliederung)