'Abschrift der Stiftsverwaltung Nürtingen (gestrichen Tübingen) Haischbuch vom Jahr 1751 uiber Aich, Altdorf, Grötzingen, Neckarthailfingen, Neckartenzlingen, Neuenhaus und Raidwangen' (Außentitel)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 468 Bd. 486
3988
StAL H 6 Bd. XII
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 468 Geistliche Zins- und Haischbücher
Geistliche Zins- und Haischbücher >> 49. Tübingen, Stiftsverwaltung und Geistliche Verwaltung
1751-1805, Nachträge bis 1832
(A) 'Aich, Nürttinger Amts. Haisch-Buch über der Stiftsverwaltung Tübingen allda habende Gefälle an Heller-Zinnsen und Gült-Früchten, auch alt und jungen Hünern. Renovirt durch den Commissarium Johann Jacob Staeudlin Anno 1751' (Bl. 1r)
(B) 'Altdorff, Denkendorffer Cl(oster)-Amts. Haisch-Buch über die allda gefallende Heller-Zinnß und Gült-Früchten ...' (Bl. 8r)
(C) 'Grötzingen. Haisch-Buch über der Stiftsverwaltung Tübingen allda habende Gefälle an ewigen Zinnßen ...' (Bl. 11r)
(D) 'Neccar-Thailfingen, Nürttinger Amts. Haisch-Buch über der Stiftsverwaltung Tübingen allda habende Gefälle an ewigen Heller- und Urbar-Zinnßen ...' (Bl. 13r)
(E) 'Denzlingen, Nürttinger Amts. Haisch-Buch über der Stifts-Verwaltung Tübingen allda habende Gefälle an ewigen Zinnsen ...' (Bl. 20r)
(F) 'Neuenhausen, Nürttinger Amts. Haisch-Buch über der Stifts-Verwaltung Tübingen allda habende Gefälle an Heller-Zinnsen, auch Handlohn und Weglößin ...' (Bl. 25r)
(G) 'Raidwangen. Haisch-Buch über der Stifts-Verwaltung Tübingen allda habende Gefälle an ewigen Zinnsen ...' (Bl. 28r) Abschr., beglaubigt am 10. Sept. 1807 in Tübingen durch den vormaligen Stiftsverwalters Spohn
(B) 'Altdorff, Denkendorffer Cl(oster)-Amts. Haisch-Buch über die allda gefallende Heller-Zinnß und Gült-Früchten ...' (Bl. 8r)
(C) 'Grötzingen. Haisch-Buch über der Stiftsverwaltung Tübingen allda habende Gefälle an ewigen Zinnßen ...' (Bl. 11r)
(D) 'Neccar-Thailfingen, Nürttinger Amts. Haisch-Buch über der Stiftsverwaltung Tübingen allda habende Gefälle an ewigen Heller- und Urbar-Zinnßen ...' (Bl. 13r)
(E) 'Denzlingen, Nürttinger Amts. Haisch-Buch über der Stifts-Verwaltung Tübingen allda habende Gefälle an ewigen Zinnsen ...' (Bl. 20r)
(F) 'Neuenhausen, Nürttinger Amts. Haisch-Buch über der Stifts-Verwaltung Tübingen allda habende Gefälle an Heller-Zinnsen, auch Handlohn und Weglößin ...' (Bl. 25r)
(G) 'Raidwangen. Haisch-Buch über der Stifts-Verwaltung Tübingen allda habende Gefälle an ewigen Zinnsen ...' (Bl. 28r) Abschr., beglaubigt am 10. Sept. 1807 in Tübingen durch den vormaligen Stiftsverwalters Spohn
1 Bd., 29 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Spohn, Stiftsverwalter
Staeudlin, Johann Jakob; Renovator
Aich : Aichtal ES
Altdorf ES
Denkendorf ES; Klosteramt
Grötzingen : Aichtal ES
Neckartailfingen ES
Neckartenzlingen ES
Neuenhaus : Aichtal ES
Nürtingen ES; Amt
Raidwangen : Nürtingen ES
Tübingen TÜ; Stiftsverwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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