Der öffentliche Notar Peter vom Lande beurkundet ein im Dorfgericht zu Vilchband (Vielchbewnt) dem Cellerar des Klosters St. Stephan in Würzburg Nikolaus Stürmlin durch die Schöffen und die Gemeinde des Dorfes erteiltes Weistum über die Rechte des Klosters im Dorf und auf seinen Gütern dort. Zeugen: Der Pfarrer zu Vilchband Johannes Eckart sowie der Münnerstädter Bürger Johannes Leiser. Aussteller: Peter vom Lande, öffentlicher Notar. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Der öffentliche Notar Peter vom Lande beurkundet ein im Dorfgericht zu Vilchband (Vielchbewnt) dem Cellerar des Klosters St. Stephan in Würzburg Nikolaus Stürmlin durch die Schöffen und die Gemeinde des Dorfes erteiltes Weistum über die Rechte des Klosters im Dorf und auf seinen Gütern dort. Zeugen: Der Pfarrer zu Vilchband Johannes Eckart sowie der Münnerstädter Bürger Johannes Leiser. Aussteller: Peter vom Lande, öffentlicher Notar. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 472
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 75 / 314c
Registratursignatur/AZ: 12 littera (15. Jh.); 602 (18. Jh.); 1467 / 22 (18. Jh.); iiii (18. Jh.); Co 2 x 25 (18. Jh.); V D 1 § 2 n 9 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1467 November 9, Vilchband
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Notar; Signet, unbesch.
Überlieferung: Notariatsinstrument
Ausstellungsort: Vilchband
Literatur: Repertorium: Rep. 1, Bd. 6, S. 751f. Druck: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 2, Nr. 798 S. 544 - 554 (nach kopialer Vorlage; vgl. dazu die Ergänzungen und Berichtigungen in Urkundenbuch St. Stephan, Ergänzungsheft, S. 82f.)
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangaben (15. u. 16./17. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Überlieferung: Notariatsinstrument
Ausstellungsort: Vilchband
Literatur: Repertorium: Rep. 1, Bd. 6, S. 751f. Druck: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 2, Nr. 798 S. 544 - 554 (nach kopialer Vorlage; vgl. dazu die Ergänzungen und Berichtigungen in Urkundenbuch St. Stephan, Ergänzungsheft, S. 82f.)
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangaben (15. u. 16./17. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Beiliegend ein undatiertes Pergamentlibell beinhaltend die den Schöffen und der Gemeinde vom Klostercellerar vorgelegten Fragen und deren Antworten. Es dürfte zu diesem Weistum gehören.
Paul II., Papst
Zobel, Karl
Stürmlein, Nikolaus, Würzburg, Kloster St. Stephan, Cellerar
Lengerit, Konrad, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Zorn, Johannes, Vilchband, Schöffe
Rapp, Friedrich, Vilchband, Schöffe
Freunt, Johannes, Vilchband, Schöffe
Freunt, Heinrich, Vilchband, Schöffe
Langenberg, Gernot, Vilchband, Schöffe
Sinner, Johannes, Vilchband, Schöffe
Seyfrid, Ewald, Vilchband, Schöffe
Seyfrid, Friedrich, Vilchband
Seyfrid, Ulrich, Vilchband
Seyfrid, Engel, Vilchband
Kun, Kilian, Vilchband, Schöffe
Scheffer, Leonhard, Vilchband, Schöffe
Scheffer, Friedrich, Vilchband
Scheffer, Konrad, Vilchband
Weber, Johannes, Vilchband
Weber, Michael, Vilchband
Versbach, Peter, Vilchband
Mittag, Johannes, Vilchband
Mittag, Friedrich, Vilchband
Schmied, Friedrich, Vilchband
Mak, Johannes, Vilchband
Katz, Johannes, Vilchband
Taun, Johannes, Vilchband
Schneider, Wilhelm, Vilchband
Rieneck, Grafen von
Kresse, Arnold
Eckart, Johannes, Vilchband, Pfarrer
Leiser, Johannes, Münnerstadt, Bürger
Lande, Peter vom, Notar, öffentlicher
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Hof, Fronhof
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Schöffen
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Gemeinde
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Dorfgericht
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Beständner
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Flurnamen
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Falltor
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Hufe
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Vogt
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Pfarrer
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Zuchttierhaltung
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Hirte
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Küster
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Büttel
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Gemeindewald
Vilchband (Baden-Württemberg/Gde. Wittighausen Main-Tauber-Kreis), Lehen
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Cellerar
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Abt
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Konvent
Würzburg, Währung
Münnerstadt (Lkr. Bad Kissingen), Bürger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 09:55 MESZ
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