Gesangbuch für die evangelische Landeskirche A.B. in Siebenbürgen
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1524
162. Gesangbücher
Gesangbücher >> 37. Sonstige
1923
Enthält: Dunkelgrüner Samteinband mit filigranen Metallbeschlägen an den Ecken, Blumennägeln und einem Kelch
Beschlag der Schließe passend
Goldschnitt
Vorsatzblätter mit Kreuz-Dekordruck in Gold
Drei handschriftliche Eintragungen mit Namen und Lebensdaten
Einleger Zeitungsartikel zum 70-jährigen Hochzeitsjubiläum von Katharina und Johann Bertleff
[Rheinpfalz, 16.02.2000?]
Mehrere vier- und fünfblättrige Kleeblätter, Edelweiß inliegend
Beschlag der Schließe passend
Goldschnitt
Vorsatzblätter mit Kreuz-Dekordruck in Gold
Drei handschriftliche Eintragungen mit Namen und Lebensdaten
Einleger Zeitungsartikel zum 70-jährigen Hochzeitsjubiläum von Katharina und Johann Bertleff
[Rheinpfalz, 16.02.2000?]
Mehrere vier- und fünfblättrige Kleeblätter, Edelweiß inliegend
S. 1-308: 443 Liednummern; S 309-520: Andachtsbuch mit Liedern und Gebeten
Archivale
Format: 10,5 x 15,8 x 3,4 cm
Verlagsangaben: Verlag von Jos. Drotleff in Sibiu (Hermannstadt), 1923
Einunddreißigste Auflage
Verlagsangaben: Verlag von Jos. Drotleff in Sibiu (Hermannstadt), 1923
Einunddreißigste Auflage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ