Prellberg, Werner (Generalleutnant) (Bestand)
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BArch N 613
call number: N 613
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> P
1914-1957
Geschichte des Bestandsbildners: Generalleutnant Werner Prellberg
geb. 24.5.1896 in Hannover; gest. 15.6.1960 in Wolfenbüttel;
15.3.1914 Fahnenjunker beim Feldartillerie-Regiment Nr. 84 in Straßburg;
17.11.1914 Leutnant ohne Patent;
26.3.1915 Feldartillerie-Regiment 225, Zugf., Abt.Adj.u.Bttr.Führ. ;
15.7.1918 Oberleutnant;
30.8.1918 Regimentsadjutant beim Feldartillerie-Regiment Nr. 84;
Übernahme in die Reichsheer
25.5. 1919 Lehr-R. der Feldartillerieschießschule;
1.10.1919 Inspektions-Offizier an der Art.Schieß-Schule;
1.10.1920 Inspektions-Offizier an der Artillerieschule;
15.9.1922 Artillerie-Regiment 6, Abteilungsadjitant, Batterie-Offizier und Battriechef;
1.11.1927 Hauptmann;
17.2.1933 Reichswehrministerium;
1.11.1934 Major;
1.4.1935 Übertritt in die Luftwaffe;
1.10.1935 Kommandeur I./Flak-Regiment 12, Berlin-Lankwitz;
1.6.1937 Lehrgangsleiter an der Luftkriegs-Schule Wildpark/Werder;
1.8.1937 Oberstleutnant;
5.8.1938 Kommandeur Flak-Regiment 12;
1.6.1939 Oberst;
29.2.1940 Kommandeur des Luftverteidigungs-Kommandos I in Berlin;
6.7.1940 Kommandeur VI. Flak-Brigade;
6.5.1941 Kommandeur VII. Flak-Brigade;
3.4.1942 Höhere Kommandeur der Flak-Artillerie-Schulen in Braunschweig;
1.8.1942 Generalmajor;
15.4.1944 Kommandeur der 12. Flak-Division (mot.) im Mittelabschnitt der Ostfront;
1.8.1944 Generalleutnant;
9.5.1945 bis 11.6.1947 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft
Bestandsbeschreibung: Prellberg: "Einsatz von Flakartillerie im Bereich einer Armee in der Verteidigung", 1947, "Der Stab der 12. Flak-Division (mot.), 1944; Bilder Flak-Brigade VI, Abschüsse von Feindflugzeugen im Bereich der Flak-Brigade VII, Kampfgelände Dieppe, Italien, Flak-Art.Schule V, Rußland
Zitierweise: BArch N 613/...
geb. 24.5.1896 in Hannover; gest. 15.6.1960 in Wolfenbüttel;
15.3.1914 Fahnenjunker beim Feldartillerie-Regiment Nr. 84 in Straßburg;
17.11.1914 Leutnant ohne Patent;
26.3.1915 Feldartillerie-Regiment 225, Zugf., Abt.Adj.u.Bttr.Führ. ;
15.7.1918 Oberleutnant;
30.8.1918 Regimentsadjutant beim Feldartillerie-Regiment Nr. 84;
Übernahme in die Reichsheer
25.5. 1919 Lehr-R. der Feldartillerieschießschule;
1.10.1919 Inspektions-Offizier an der Art.Schieß-Schule;
1.10.1920 Inspektions-Offizier an der Artillerieschule;
15.9.1922 Artillerie-Regiment 6, Abteilungsadjitant, Batterie-Offizier und Battriechef;
1.11.1927 Hauptmann;
17.2.1933 Reichswehrministerium;
1.11.1934 Major;
1.4.1935 Übertritt in die Luftwaffe;
1.10.1935 Kommandeur I./Flak-Regiment 12, Berlin-Lankwitz;
1.6.1937 Lehrgangsleiter an der Luftkriegs-Schule Wildpark/Werder;
1.8.1937 Oberstleutnant;
5.8.1938 Kommandeur Flak-Regiment 12;
1.6.1939 Oberst;
29.2.1940 Kommandeur des Luftverteidigungs-Kommandos I in Berlin;
6.7.1940 Kommandeur VI. Flak-Brigade;
6.5.1941 Kommandeur VII. Flak-Brigade;
3.4.1942 Höhere Kommandeur der Flak-Artillerie-Schulen in Braunschweig;
1.8.1942 Generalmajor;
15.4.1944 Kommandeur der 12. Flak-Division (mot.) im Mittelabschnitt der Ostfront;
1.8.1944 Generalleutnant;
9.5.1945 bis 11.6.1947 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft
Bestandsbeschreibung: Prellberg: "Einsatz von Flakartillerie im Bereich einer Armee in der Verteidigung", 1947, "Der Stab der 12. Flak-Division (mot.), 1944; Bilder Flak-Brigade VI, Abschüsse von Feindflugzeugen im Bereich der Flak-Brigade VII, Kampfgelände Dieppe, Italien, Flak-Art.Schule V, Rußland
Zitierweise: BArch N 613/...
Prellberg, Werner, 1896-1960
13 Aufbewahrungseinheiten; 0,6 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ