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Vereinbarung (Richtung) zwischen dem Kloster Maulbronn und Steinbachhof, wie es mit dem Weidgang und dem Hof Steinbach gehalten werden solle.
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1419 August 18 (uff den nehsten fritag nach unser lieben frouwen dag genant zu latin assumptio)
42,4 x 58,1 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: 3. und 12. Siegel leicht, 10. stark schadhaft; 1., 3. und 11. Säckchen aufgeplatzt; 1 großer Wasserfleck und 1 kleines Loch im Querfalz
Aussteller: Lichtenstein, Ulrich von; Vogt von Rosenfeld (Rosenfelt)
Siegler: Ötisheim; Albrecht von; Abt von Maulbronn; Maulbronn, Konvent; Württemberg; Eberhard IV: von; Graf; Iberg; Heinrich von; Ruhen; Conrad; Pfarrer; Vaihingen (Wyhingen); Georg von; Stadion (Stadyon), Hans von; Stammheim (Stamheim); Conrad von; Sachsenheim (Sahßenheim); Hans von; Vogt von Vaihingen; Lichtenstein, Ulrich von; Vogt von Rosenfeld (Rosenfelt); Pfalheim; Rudolf von; Sickingen, Reinhard von
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 12 S., eingenäht
Iberg, Heinrich von
Lichtenstein, Ulrich von
Maulbronn, Albrecht ; Abt
Maulbronn, Konvent
Pfalheim, Rudolf von
Ruhen, Conrad; Pfarrer
Sachsenheim, Hans von
Stammheim, Conrad von
Vaihingen, Georg von
Württemberg, Eberhard IV.; Graf, 1388-1419
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.