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. Verwaltung des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff: Band 9
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.47 Stuhlgebiet, Amt >> 3.3.47.1 Allgemeines >> . Verwaltung des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff
1718-1744
Enthält u.a.: Schädigung der Gemeinden Elsoff, Oberrod, Waldmühlen und Rennerod durch kaiserliche Dragoner, 1718
Enthält u.a.: Köhlerei bei Irmtraut, 1719
Enthält u.a.: Durchmarsch portugiesischer Truppen durch den Oberrheinischen Reichskreis nach Köln, 1725
Enthält u.a.: Untersagung der Köhlerei, 1726
Enthält u.a.: Auslieferung von Stämmen aus dem Stuhlgebiet an den Müller Heinrich Kleber, 1731
Enthält u.a.: Versorgung des Invaliden Philipp Kessler aus Mittelhofen, 1737
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen 'Zigeuner' und Diebesbanden, 1737
Enthält u.a.: Regelung der Dienstfuhren der Einwohner des Stuhlgebiets und des Kirchspiels Elsoff, 1744
Enthält auch: Lieferung von Schusterarbeiten an den Hof zu Dillenburg durch die Schuhmacher Johann Jost Weiße und Johannes Koch, 1716-1726
Enthält auch: Lieferung von Hüten an den Hof zu Dillenburg durch Andreas Striauff, 1726
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.