Ernennung des Johann Bernhard Heneus zum evangelischen Schulmeister zu Sulzbach. Enthält auch: Ansprüche des bisherigen Adjunkten Christoph Ernst Kunst; dessen Beschuldigung gegen Stadtpfarrer Sebastian Kick, den Stadtprediger Georg Christoph Fuchs, Bürgermeister Franz Panzer und Johann Stephan Tretzel, sie hätten ungebührliche Reden gegen die landesherrlichen Episkopalrechte gehalten; Verschüttung des Brunnens im deutschen Schulhof
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Ernennung des Johann Bernhard Heneus zum evangelischen Schulmeister zu Sulzbach. Enthält auch: Ansprüche des bisherigen Adjunkten Christoph Ernst Kunst; dessen Beschuldigung gegen Stadtpfarrer Sebastian Kick, den Stadtprediger Georg Christoph Fuchs, Bürgermeister Franz Panzer und Johann Stephan Tretzel, sie hätten ungebührliche Reden gegen die landesherrlichen Episkopalrechte gehalten; Verschüttung des Brunnens im deutschen Schulhof
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten 4457
Sulzb. Stadt und Landgericht 1764
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten 95/93.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Sulzbacher Akten >> Regierung - Sulzbacher Akten >> 95. Superintendentur Sulzbach
1718 - 1721
Akten
deutsch
Heneus, Johann Bernhard
ev. Lehrer zu Sulzbach
Kunst, Christoph Ernst
ev. Schuladjunkt zu Sulzbach
Kick, Sebastian
ev. Stadtpfarrer zu Sulzbach
Fuchs, Georg Christoph
ev. Stadtprediger zu Sulzbach
Panzer, Franz
Bürgermeister zu Sulzbach
Tretzel, Johann Stephan
Sulzbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:06 MEZ
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