Forschungen zum "Kampf um Aschaffenburg", 25. März - 3. April 1945
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SSAA, NL 048, 47
NL 048 Martin Kempf
Martin Kempf >> 2. Alois Stadtmüller
1942 - 1947, 1952, 1967 - 1969, 1978, 1984 - 1985
Darin:
- Foto vom Kriegerdenkmal auf dem Friedhof Damm (Aschaffenburg im 2. Weltkrieg, Abb. 172)
- Foto des Kriegerdenkmals auf dem Altstadtfriedhof
- Foto von Oberbürgermeister Jean Stock (Vor 50 Jahren - Kriegsende in Aschaffenburg, S. 120, ca. DIN A4)
- Foto der "City officials of Aschaffenburg and members of the Military Government" (Vor 50 Jahren - Kriegsende in Aschaffenburg, S. 124, ca. DIN A4)
- Foto von "City oficials" mit Jean Stock (ca. DIN A4)
- Foto von Vinzenz Schwind mit einem Soldaten (ca. DIN A4)
- drei Fotos von der Ausstellung "Aschaffenburg in der Stunde Null", 1985
Enthält auch:
- Informationsblatt des Kampfkommandanten: "Wer ist einsatzfähig?", 1945
- Zeitungs-Falschmeldung über die Kämpfe in Schweinheim
- Bericht von Werner Holzer: "Meine Teilnahme bei der Befreiung Mussolinis", 1944
- Augen- und Ohrenzeugenbericht von Pfarrer Umenhof über das Kriegsgeschehen, 28. September 1940 - 3. April 1945, 1946
- vom Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg überlassene Dokumente mit der Bitte an Wilhelm Wohlgemuth um Mitwirkung an der Geschichtsschreibung, 1947
- Wocheneinteilung des Oberbürgermeisters Dr. Schwind und des Bürgermeisters Dr. Reinthaler, [1947]
- Kopie eines Briefes von Wilhelm Wohlgemuth, Hammelburg, an Pfarrer Umenhof, 1947
- Bericht von Stadtamtmann Hans Geiger: "Der Ablauf der letzten Kriegstage bei der Stadtverwaltung Aschaffenburg", 1945
- Briefwechsel zwischen Wilhelm Wohlgemuth und Stadtamtmann Hans Geiger zu seinem Vortrag und den Veröffentlichungen im Main-Echo, 1952
- Tagebuchaufzeichnungen von Hans Geiger, Brief von Geiger, 1978
- Schreiben des Stadt- und Stiftsarchivs an verschiedene Personen zum Verbleib der Stadtregistratur 1945, 1952
- Bericht des Stadtwerkeleiters Schebler über seine Erlebnisse von 25. März - 2. April 1945, 1968
- Gutachten von Dr. Max Domarus zum Manuskript von Alois Stadtmüller: "Aschaffenburg - Leidenszeit einer Stadt", 1967
- Schreiben von Alois Stadtmüller an Dr. Willibald Fischer, 1969
- Niederschrift von Alois Stadtmüller über eine Unterredung mit Major Emerick 1946
- Brief von Fritz Peschke, Neu-Ulm, an das Stadt- und Stiftsarchiv, zum Tod seines Sohnes, 1942
- Berichtigungen zur Veröffentlichung von Heinz Leiwig: "Finale 1945 Rhein-Main", Düsseldorf 1985
- Gliederung zur Ausstellung "Aschaffenburg in der Stunde Null", 1985
- Manuskript des Bayerischen Rundfunks, Aufsatz von Willibald Hock: "Passion einer Stadt - Der Kampf um die Festung Aschaffenburg in der Karwoche 1945", 1985
- Werbeblatt der VHS Aschaffenburg: Woche der Zeitgeschichte, 19. - 30. Juli 1984
- Bericht von E. Bobisch über "gewisse Vorgänge bei der Festungs-Dienststelle Aschaffenburg während der Kampftage 25.3.-2.4.1945", 1945
- Notiz über Aufzeichnungen zur Ortsgeschichte Sailauf im 2. Weltkrieg, 1952
- Foto vom Kriegerdenkmal auf dem Friedhof Damm (Aschaffenburg im 2. Weltkrieg, Abb. 172)
- Foto des Kriegerdenkmals auf dem Altstadtfriedhof
- Foto von Oberbürgermeister Jean Stock (Vor 50 Jahren - Kriegsende in Aschaffenburg, S. 120, ca. DIN A4)
- Foto der "City officials of Aschaffenburg and members of the Military Government" (Vor 50 Jahren - Kriegsende in Aschaffenburg, S. 124, ca. DIN A4)
- Foto von "City oficials" mit Jean Stock (ca. DIN A4)
- Foto von Vinzenz Schwind mit einem Soldaten (ca. DIN A4)
- drei Fotos von der Ausstellung "Aschaffenburg in der Stunde Null", 1985
Enthält auch:
- Informationsblatt des Kampfkommandanten: "Wer ist einsatzfähig?", 1945
- Zeitungs-Falschmeldung über die Kämpfe in Schweinheim
- Bericht von Werner Holzer: "Meine Teilnahme bei der Befreiung Mussolinis", 1944
- Augen- und Ohrenzeugenbericht von Pfarrer Umenhof über das Kriegsgeschehen, 28. September 1940 - 3. April 1945, 1946
- vom Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg überlassene Dokumente mit der Bitte an Wilhelm Wohlgemuth um Mitwirkung an der Geschichtsschreibung, 1947
- Wocheneinteilung des Oberbürgermeisters Dr. Schwind und des Bürgermeisters Dr. Reinthaler, [1947]
- Kopie eines Briefes von Wilhelm Wohlgemuth, Hammelburg, an Pfarrer Umenhof, 1947
- Bericht von Stadtamtmann Hans Geiger: "Der Ablauf der letzten Kriegstage bei der Stadtverwaltung Aschaffenburg", 1945
- Briefwechsel zwischen Wilhelm Wohlgemuth und Stadtamtmann Hans Geiger zu seinem Vortrag und den Veröffentlichungen im Main-Echo, 1952
- Tagebuchaufzeichnungen von Hans Geiger, Brief von Geiger, 1978
- Schreiben des Stadt- und Stiftsarchivs an verschiedene Personen zum Verbleib der Stadtregistratur 1945, 1952
- Bericht des Stadtwerkeleiters Schebler über seine Erlebnisse von 25. März - 2. April 1945, 1968
- Gutachten von Dr. Max Domarus zum Manuskript von Alois Stadtmüller: "Aschaffenburg - Leidenszeit einer Stadt", 1967
- Schreiben von Alois Stadtmüller an Dr. Willibald Fischer, 1969
- Niederschrift von Alois Stadtmüller über eine Unterredung mit Major Emerick 1946
- Brief von Fritz Peschke, Neu-Ulm, an das Stadt- und Stiftsarchiv, zum Tod seines Sohnes, 1942
- Berichtigungen zur Veröffentlichung von Heinz Leiwig: "Finale 1945 Rhein-Main", Düsseldorf 1985
- Gliederung zur Ausstellung "Aschaffenburg in der Stunde Null", 1985
- Manuskript des Bayerischen Rundfunks, Aufsatz von Willibald Hock: "Passion einer Stadt - Der Kampf um die Festung Aschaffenburg in der Karwoche 1945", 1985
- Werbeblatt der VHS Aschaffenburg: Woche der Zeitgeschichte, 19. - 30. Juli 1984
- Bericht von E. Bobisch über "gewisse Vorgänge bei der Festungs-Dienststelle Aschaffenburg während der Kampftage 25.3.-2.4.1945", 1945
- Notiz über Aufzeichnungen zur Ortsgeschichte Sailauf im 2. Weltkrieg, 1952
Archivale
Entnommen zu Überformat-Karton 8:
- Zeitschrift "Fränkische Heimat" (Beilage zum Volksblatt) 1955, Nr. 30
- Süddeutsche Zeitung 1946, Nr. .. (1. Oktober, Sonderausgabe) über Strafen für die NS-Größen bei den Nürnberger Prozessen
- Lokale Informationen. Die aktuelle Wochenzeitung 1985, Nr. ... (22. Mai)
- Zeitschrift "Fränkische Heimat" (Beilage zum Volksblatt) 1955, Nr. 30
- Süddeutsche Zeitung 1946, Nr. .. (1. Oktober, Sonderausgabe) über Strafen für die NS-Größen bei den Nürnberger Prozessen
- Lokale Informationen. Die aktuelle Wochenzeitung 1985, Nr. ... (22. Mai)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ