Rechnungen über die Mannlehengefälle auf dem sog. Ohrnwald (Seniorats-Mannlehenrechnung); Rechner: 1. Spitalamtsverweser Carl Kob (bis 1826); 2. Stadtrat Arnold (kommissarisch) (1828); 3. Johann Christoph Kaiser (seit 1828).
Vollständigen Titel anzeigen
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 10 R 2 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 10 Neuensteiner Linienseniorat
Neuensteiner Linienseniorat >> 2 Rechnungen >> 2.3 Mannlehenrechnungen
1819-1830
Enthält: 1. Revidierte Rechnung vom 19. August 1819 bis 6. Nov. 1821 nebst Nachtrag bis 1. April 1822 und Beilagen 1-34; 2. Revidierte Rechnung vom 1. April 1822 bis 4. April 1825 (Senioratswechsel) mit Beilagen 1-24; 3. Revidierte Rechnung vom 5. April 1825 bis 1. Juli 1826 mit Beilagen 1-9; 4. Revidierte Nachrechnung über den gleichen Zeitraum; 5. Rechnung über Ausstände vom 1. Juli 1826 bis 9. November 1827 mit Beilagen; 6. Revidierte Rechnung vom 1. Juli 1826 bis 9. November 1827 mit Beilagen 1-24; 7. Revidierte Rechnung vom 10. November 1827 bis 23. April 1829 mit Beilagen 1-19; 8. Revidierte Rechnung vom 23. April 1829 bis 23. April 1830 mit Beilagen 1-17.
1 Bd.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Arnold, Stadtrat
Kaiser, Johann Christoph
Kolb, Carl, Spitalamtsverweser
Ohrnwald, Mannlehen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.0202, 10:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Gemeinschaftliche Archive der Neuensteiner Linie (Tektonik)
- Linienseniorat (Tektonik)
- Neuensteiner Linienseniorat (Bestand)
- 2 Rechnungen (Gliederung)
- 2.3 Mannlehenrechnungen (Gliederung)