Handakte vorwiegend über den Rücktritt als Staatssekretär des Reichsmarineamts und U-Bootkrieg
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BArch N 253/74
BArch N 253 Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär)
Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär) >> N 253 Tirpitz, Alfred von >> Militärdienstzeit >> Staatssekretär des Reichmarineamts
1914-1916
Enthält u.a.:
Tirpitz an Kronprinzessin Cecilie betr. Reise des Kronprinzenpaares in die Kolonien in Afrika, 13. Jan. 1914, s. auch Nr. 361
Abschiedsgesuch vom 12. März, Entlassungsorder und Dankschreiben Kaiser Wilhelms II. vom 15. März 1916
Theobald von Bethmann Hollweg, 14. März 1916
Erich von Falkenhayn, 22. März 1916
Schriftwechsel mit Kaiser Wilhelm II., Theobald von Bethmann Hollweg, Georg Graf von Hertling und anderen über die Stärke der U-Bootwaffe und die Ursachen des Rücktritts, März 1916
Tirpitz an Kaiserin Auguste Viktoria, 21. März 1916
Immediateingabe von Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Militär vor allem über die Monarchie und Demokratie, 26. Jan. 1916
König Ludwig III. von Bayern und Max von Gruber über deutsche Kriegsziele, 1. Apr. 1916
Friedrich-Wilhelm von Prittwitz an Reinhold von Fischer-Loßainen u.a. über das Verhältnis von politischer und militärischer Führung, 12. Apr. 1916
Erich von Müller betr. Holland und U-Bootkrieg, 25. Apr. 1916
Wilhelm Hirsch betr. U-Bootkrieg, 25. Apr. 1916
Eingabe an das Preußische Staatsministerium.- Kriegsauswirkungen auf die Stellung des Bundesstaaten im Reich, [1916]
Immediatbericht von Tirpitz über deutsch-amerikanische Spannungen, 27. Apr. 1916
Tirpitz an Kronprinz Wilhelm, 5. Mai 1916
Kuno Graf von Westarp am 5. Mai 1916 vor der Budgetkommission des Reichstags zum U-Bootkrieg
Tirpitz an Kronprinzessin Cecilie betr. Reise des Kronprinzenpaares in die Kolonien in Afrika, 13. Jan. 1914, s. auch Nr. 361
Abschiedsgesuch vom 12. März, Entlassungsorder und Dankschreiben Kaiser Wilhelms II. vom 15. März 1916
Theobald von Bethmann Hollweg, 14. März 1916
Erich von Falkenhayn, 22. März 1916
Schriftwechsel mit Kaiser Wilhelm II., Theobald von Bethmann Hollweg, Georg Graf von Hertling und anderen über die Stärke der U-Bootwaffe und die Ursachen des Rücktritts, März 1916
Tirpitz an Kaiserin Auguste Viktoria, 21. März 1916
Immediateingabe von Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Militär vor allem über die Monarchie und Demokratie, 26. Jan. 1916
König Ludwig III. von Bayern und Max von Gruber über deutsche Kriegsziele, 1. Apr. 1916
Friedrich-Wilhelm von Prittwitz an Reinhold von Fischer-Loßainen u.a. über das Verhältnis von politischer und militärischer Führung, 12. Apr. 1916
Erich von Müller betr. Holland und U-Bootkrieg, 25. Apr. 1916
Wilhelm Hirsch betr. U-Bootkrieg, 25. Apr. 1916
Eingabe an das Preußische Staatsministerium.- Kriegsauswirkungen auf die Stellung des Bundesstaaten im Reich, [1916]
Immediatbericht von Tirpitz über deutsch-amerikanische Spannungen, 27. Apr. 1916
Tirpitz an Kronprinz Wilhelm, 5. Mai 1916
Kuno Graf von Westarp am 5. Mai 1916 vor der Budgetkommission des Reichstags zum U-Bootkrieg
Tirpitz, Alfred von, 1849-1930
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ