Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Nr. 77
Akten Nr. 63/1-22
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 6-7 Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950)
Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Franz Keller, Pädagoge, Heimatkundler (1875-1950) >> Verschiedenes
Enthält:
1) Agitationsmaterial, vom Reichsgeneralsekretariat herausgegeben, Reichshaushalt und Volkswirtschaft, 1924 - 1928 (acht Druckseiten)
2) Aussprüche von Führern der Zentrumspartei (16 Druckseiten)
Angeführt sind: Marx, Schofer, Stegerwald, Lauscher, Joos, Brauns, Schreiber, Wirth, Gräber, Ersing, Spahn, Trimborn, Herolf, Dessauer, Lammers, Andre
3) Öffentliche Finanzwirtschaft (zehn Druckseiten)
4) Das Zentrum im Revolutionsjahr 1918 (vier Druckseiten)
5) Reichsschulgesetz (elf Druckseiten)
6) Das Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten (drei Druckseiten)
6a) Finanz- und Steuerpolitik (37 Druckseiten)
7) Zentrumspartei und Duellfragen (fünf Druckseiten)
8) Jugendschutzgesetzgebung (drei Druckseiten)
9) Das Schankstättengesetz (zwei Druckseiten)
10) Sozialpolitik (30 Druckseiten)
11) Zentrumspartei und Wohnungsfrage (acht Druckseiten)
12) Das Zentrum, Mitteilungsblatt der deutschen Zentrumspartei, 1932, No. 10/ 11, Druckseiten 289 - 343
13) Parität in Hohenzollern, Volkszeitung, 4.2.1921
14) Reden auf dem Katholikentag, 1925, Germania
15) Parteitag der hohenzollerischen Zentrumspartei, 25.11.1930, Volkszeitung
16) Entscheidungsreiche Wahl, 30.7.1932, Volkszeitung
17) Blätter des Deutschlandbundes vom 8.8.1931
18) Flugblatt der Zentrumspartei
19) Flugblatt der Sozialdemokratischen Partei
20) Warum wählen die Landwirte Zentrum, Volkszeitung, 30.7.1932
21) Wahlaufruf der Zentrumspartei, 20.5.1920, für Eger - Landtag
22) Krisis der Selbstverwaltung, von Dr. Heinen, Volkszeitung, 1929
Abgeschlossen 5.11.1946. Keller
1) Agitationsmaterial, vom Reichsgeneralsekretariat herausgegeben, Reichshaushalt und Volkswirtschaft, 1924 - 1928 (acht Druckseiten)
2) Aussprüche von Führern der Zentrumspartei (16 Druckseiten)
Angeführt sind: Marx, Schofer, Stegerwald, Lauscher, Joos, Brauns, Schreiber, Wirth, Gräber, Ersing, Spahn, Trimborn, Herolf, Dessauer, Lammers, Andre
3) Öffentliche Finanzwirtschaft (zehn Druckseiten)
4) Das Zentrum im Revolutionsjahr 1918 (vier Druckseiten)
5) Reichsschulgesetz (elf Druckseiten)
6) Das Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten (drei Druckseiten)
6a) Finanz- und Steuerpolitik (37 Druckseiten)
7) Zentrumspartei und Duellfragen (fünf Druckseiten)
8) Jugendschutzgesetzgebung (drei Druckseiten)
9) Das Schankstättengesetz (zwei Druckseiten)
10) Sozialpolitik (30 Druckseiten)
11) Zentrumspartei und Wohnungsfrage (acht Druckseiten)
12) Das Zentrum, Mitteilungsblatt der deutschen Zentrumspartei, 1932, No. 10/ 11, Druckseiten 289 - 343
13) Parität in Hohenzollern, Volkszeitung, 4.2.1921
14) Reden auf dem Katholikentag, 1925, Germania
15) Parteitag der hohenzollerischen Zentrumspartei, 25.11.1930, Volkszeitung
16) Entscheidungsreiche Wahl, 30.7.1932, Volkszeitung
17) Blätter des Deutschlandbundes vom 8.8.1931
18) Flugblatt der Zentrumspartei
19) Flugblatt der Sozialdemokratischen Partei
20) Warum wählen die Landwirte Zentrum, Volkszeitung, 30.7.1932
21) Wahlaufruf der Zentrumspartei, 20.5.1920, für Eger - Landtag
22) Krisis der Selbstverwaltung, von Dr. Heinen, Volkszeitung, 1929
Abgeschlossen 5.11.1946. Keller
Archivale
Andre, Josef
Brauns, Heinrich
Dessauer, Friedrich
Ersing
Gräber
Heinen, Dr.
Herolf
Joos, Joseph
Lammers
Lauscher
Schofer, Joseph
Schreiber
Spahn
Stegerwald, Adam
Trimborn, Karl
Wirth
Jugend
Partei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland