Besuch des Reichspräsidenten Friedrich Ebert in Münster am 10. 8. 1924
Vollständigen Titel anzeigen
NL Sperlich, 144
Nr. 78
NL Sperlich Nachlass Sperlich, Georg, Dr.
Nachlass Sperlich, Georg, Dr. >> 2. Berufliche Tätigkeit >> 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster
1924 - 1938
Enthält: - Rede Oberbürgermeister Sperlich im Friedenssaal zur Bedeutung des Westfälischen Friedens (dazu: Presseauszug Artikel Oberbürgermeister Hillebrand zum Friedensjubiläum 1938; 8.04.1938) - Besuch des Reichspräsidenten Ebert in Münster im August 1924; Rede Sperlichs anlässlich des Besuchs am 10.8.1924 während des Abendessens im Rathausfestsaal; Foto (Ebert und Sperlich im offenen Wagen in Münster; Postkarte mit Stadtweinhaus) - Zeitungsberichte zum Besuch Eberts in Münster (10. August 1924) - Dankschreiben Eberts für den Besuch in Münster vom 11.8.1924 - Postkarte an Bernhard Sperlich - kontroverse Diskussion über die Kosten des Staatsbesuchs Eberts in der Stadtverordneten-Sitzung vom 23.7.1924 (auch Beschlüsse über den Ausbau des Ratskellers und die finanzielle Förderung des Projekts 'Sportplatz DJK') - Totengedenken beim Tod Eberts - Einladung Sperlichs zum Besuch Eberts in Bochum (1925)
Archivale
Verweis: Vgl. auch die zugehörige Mappe in der "Sondersammlung zum Nachlass Sperlich: Karton A"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Münster (Archivtektonik)
- Nichtamtliches Archivgut (Tektonik)
- Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive (Tektonik)
- Nachnamen Q - S (Tektonik)
- Nachlass Sperlich, Georg, Dr. (Bestand)
- 2. Berufliche Tätigkeit (Gliederung)
- 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster (Gliederung)