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Tier-, Vogel-, Fisch- und Schlangenbuch
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 13 Sammlung Wirth
Sammlung Wirth >> Druckwerke
1575-1589
Enthält:
Ein aus vier Büchern bestehendes, gedrucktes, naturwissenschaftliches Werk; großer Folioband, mit vielen Holzschnitten der beschriebenen Tiere und Fabelwesen:
1. "Thierbuch. Das ist ein kurtze beschreybung aller vierfüssigen Thieren, so auff der erden und in wassern wonend, sampt irer waren conterfactur: alles zu nutz und gutem alle liebhabern der künsten, Artzeten, Maleren, Bildschnitzern, Weydleuten und Köchen gestelt. Erstlich durch den hochgelerten herren. D. Cunrat Geßner in Latein beschriben, itzunder aber durch D. Cunrat Forer zu mehrerem nutz aller mengklichem in das Teutsch gebracht und in ein kurtze komliche ordnung gezogen", gedruckt zu Zürich bei Christoffel Froschouwer 1583, 172 Bl., mit einem lateinischen und deutschen Register
2. "Vogelbuch. Darinn die art, natur unnd eigenschafft aller vöglen, sampt irer waren contrafactur, angezeigt wirdt allen Lienhabern der Künsten, Artzeten, Malern, Goldschmiden, Bildschnitzeren, Seydenstickeren, Weydleuten und Köchen, nit allein lustig zuo erfaren, sunder gantz nutzlich und dienstlich zu brauchen. Erstlich durch doctor Conradt Geßner in Latin beschriben: neuwlich aber durch Ruodolff Heuflein mit fleyß in das Teutsch gebracht, und in ein kurtze ordnung gestelt", gedruckt zu Zürich bei Christoffel Forschouwer 1582, 261 Bl., mit einem alphabetischen Register
3. "Fischbuch. Das ist ein kurtze, doch vollkommen beschreybung aller Fischen so in dem Meer unnd süssen wasseren, Seen, Flüssen oder anderen Bächen ir wonung habend, sampt irer waaren conterfactur, zu nutz und guotem allen Artzeten, Malerein, Weydleuten und Köchen gestelt, insbesondere aber denen, so ein lust habend zuo erfaren und betrachten Gottes wunderbare werck in seinen geschöpfften. Erstlich in Latin durch den hochgelerten und natürlicher künsten wolerfarenen herren d. Cunradt Gäßner beschriben, yetz neuwlich aber durch d. Cuonradt Forer zuo grösserem nutz allen liebhabern der künsten in das Teutsch gerbacht", gedruckt zu Zürich bei Christoffel Froschouwer 1575, 202 Bl., mit einem lateinischen und deutschen Register
4. "Schlangenbuch. Das ist ein grundtliche und vollkommne beschreybung aller Schlangen so im Meer, süssen Wasser und auff Erden ir wohnung haben, sampt der selbigen conterfactung. Erstlich durch den hochgelehrten weytberümpten Herrn D. Conrat Geßnern zuosamen getragen unnd beschriben unnd hernaher durch den wolgelehrten Herrn Jacobum Carronum gemehrt und in dise ordnung gebracht: an yetzo aber mit sondrem fleyß verteutscht", gedruckt zu Zürich in der Forschow 1589, 61 Bl., mit einem Register der lateinischen, griechischen und arabischen sowie aller deutschen, welschen, französischen, spanischen und englischen Namen der Schlangen
- Anhang zum Schlangenbuch: "De Scorpione. Kurtze beschreybung deß Scorpions auß des weytberümpten hochgelehrten Herrn D. Conradt Gessners S. History vom Ungeziffer zuosamen getragen, gemehrt und verfertigt durch den hochgelehrten Herrn D. Caspar Wolphen der loblichen Statt Zürich Medicum", Bl. LXII-LXXII
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.