Problems of Freedom. (Phil 251), Class Notes (Spring, 1970)
Vollständigen Titel anzeigen
PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 1-3
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 1
1970
Enthält: Die Mappe enthält sieben Stücke: eine masch. Vorlesungsnachschrift in zwei Teilen (HJ 1-3-1 und -2), einen fünfseitigen, wahrscheinlich früher als die Vorlesung verfaßten masch. Aufsatz mit dem Titel "The Stoic and Christian Problem of Freedom" (HJ 1-3-3) und Arbeitsunterlagen in einem Heft mit der Aufschrift "Problems of Human Freedom, Bibliography, Notes, Spring 1970" (HJ 1-3-4), nämlich eine hs. Bibliographie (HJ 1-3-4a), eine Kopie des Artikels "Determinism" aus der Encyclopedia of Philosoph, hrsg. von Paul Edwards (HJ 1-3-4b), hs. Anmerkungen dazu (HJ 1-3-4c) und eine hektographierte Leseliste für die Hörer der Vorlesung (HJ 1-3-4d).Encyclopedia of philosophy (New York, N.Y.: 1967)
7 Stücke (363 Bl.)
Sachakte
Nur der erste Teil der Vorlesung befand sich bei Aufnahme des Materials im Ordner, das restliche Material war in einen Ordner mit der Aufschrift "Presocratics (Phil 110-1) Class Notes (Fall 1962)" am Ende der Schublade (Box 2) geraten. Dieser Ordner enthielt nur das Material, das jetzt hier eingeordnet ist. Der zweite, ursprünglich herausgenommene Teil der Vorlesungsnachschrift war in eine Mappe geschoben mit der Aufschrift "Augustine, Pelagius, Paul", jetzt erstes Blatt von HJ 1-3-2.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ