Schuldverschreibung des Klosters Rot gegen Dr. Jakob Jenisch, Advokat zu Memmingen und seinen Erben. Vergleichsrezeß zwischen Kloster Rot und den Erben von Dr. Jenisch, wonach sich das Kloster verpflichtet, für die noch rückständigen 288 fl Salarien-Gelder und für die 2 340 fl " auf etwelche gestorbene und verdorbene Untertanen gehabte verzinsliche Kapitalien 20 Rinder in 10 Jahren jedesmalen auf Martini zu bezahlen". 18 Dez. 1656. Orig. Pap. mit Kopie. 10 Quittungen über gelieferte Rinder, ausgestellt von den Jenischen Erben. 1657-1665. Orig. Pap. durch Nässe z. T. stark beschädigt
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Schuldverschreibung des Klosters Rot gegen Dr. Jakob Jenisch, Advokat zu Memmingen und seinen Erben. Vergleichsrezeß zwischen Kloster Rot und den Erben von Dr. Jenisch, wonach sich das Kloster verpflichtet, für die noch rückständigen 288 fl Salarien-Gelder und für die 2 340 fl " auf etwelche gestorbene und verdorbene Untertanen gehabte verzinsliche Kapitalien 20 Rinder in 10 Jahren jedesmalen auf Martini zu bezahlen". 18 Dez. 1656. Orig. Pap. mit Kopie. 10 Quittungen über gelieferte Rinder, ausgestellt von den Jenischen Erben. 1657-1665. Orig. Pap. durch Nässe z. T. stark beschädigt
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Bü 962
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Akten >> VI. Finanzwesen des Klosters >> 2. Passivschulden des Klosters
1643-1665
Enthält: Dabei: Neun Quittungen und zwei Schreiben des Dr. Jenisch über die Bezahlung seiner jährlichen Advokatenbestallung durch Kloster Rot. 1609-1621. Veranlassung gütlichen Vergleichs zwischen Herrn Ludwig, Praelaten zu Rot und Dr. Jakob Jenisch, Ratsadvokaten zu Memmingen, die Mühle zu Steinbach betreffend. 1643. Konzept
Archivale
Memmingen MM
Steinbach : Lautrach MN; Mühle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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- Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- VI. Finanzwesen des Klosters (Gliederung)
- 2. Passivschulden des Klosters (Gliederung)