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Akten des Hofrats und der Landtagsdeputierten über den Landtag 1739
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Enthaeltvermerke: enthält u.a.: Bericht über den Verlauf des Landtags; Vollmacht und Instruktionen für die Landtagsdeputierten vom 13. 7. 1739; Auszug aus dem Frassendorfer (bei Drolshagen?) Grenzrezeß vom 11. 8. 1551; Abrechnung der gezahlten Türkensteuern mit Kopfschatzungslisten der Adligen 1717; Landtagsabschied vom 16. 8. 1739; Diözesanzugehörigkeit der Städte Marsberg und Volkmarsen intus: Verordnung vom 9. 1. 1739 betr. Verbot des Flachsdörrens. Urkunde des Rates der Stadt Marsberg vom 7. 9. 1229 betr. die Zugehörigkeit zur Diözese Paderborn. Recessus Ecclesiasticus de Anno 1614. Recessus Ecclesiasticus de Anno 1682. Protocollum Marspergense in Causa Electoralis Commissionis de dato Bonn 13 Septembris 1687 Circa abusus in Archi-Episopalem Jurisdictionem. Schreiben des Kurfürsten von Köln an den Bischof von Paderborn vom 14. 9. 1700 betr. Exzesse in der Gemeinde und Pfarre Stadtberg. Diversa Decreta Coloniensa circa Excessus Fornicationum et Potationum sub Officio Divino in diebus Dominicis et Festivis 1701/1731. Protocollum Commissionis ... concernens factam a Magistratu in Stadtberg correctionem Synodalium Excessum Cum subjuncto Decreto de anno 1700. Verodnungen vom 5. 5. 1733, 14. 6. und 4. 8. 1734 betr. Durchführung einer Generalvisitation, Befolgung der Weisungen des Paderborner Generalvikars und Anstellung eines Schulmeisters in Marsberg. (alles Drucke)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.