Gottfried Stephani, Superintendent zu Weilburg, verkauft mit Einwilligung des dortigen Oberamtmanns Johann Gottfried von Stein dem Philipp Heinrich von Wachenheim, Amtmann zu Usingen, den Anteil des Stifts Weilburg am Zehnt zu Ketterneschbach (früher der Familie von Schönborn) und 6 fl. Erbzins, genannt der Leonhardszins, für 300 fl.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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