Unterbezirk Kempen / Viersen
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
1974-1976
Enthält: u.a.: Protokolle, Einladungen, Pressemitteilungen, Mitteilungsblatt des Unterbezirks "Mitteilungen", Ausgaben 1975 - 1976, Mitglieder Zu- und Abgänge; Protokoll des außerordentlichen Unterbezirksparteitags am 14. Mai 1976; Protokoll der Unterbezirks-Vorstandssitzung am 8. März 1976; Entwurf der Geschäftsordnung der SPD-Ratsfraktion Viersen, 23. Oktober 1975; Vergleichszahlen der Wahlen seit 1964 im Kreis Kempen-Krefeld, Unterbezirk, Kempen, Zweitstimmen; Haushaltsübersicht, Schätzung auf Basis der Zahlen von 1974/75; Anzahl und Höhe der Beitragsmarken im Unterbezirk Viersen per 31.12.1974; Außerordentlicher Unterbezirksparteitag am 21. Juni 1975; Markenwerte im ersten Halbjahr 1975 im Bezirk Niederrhein; Bundesfinanzminister Hans Apel, Steuerliche Behandlung der Aufwandsentschädigungen von Mitgliedern kommunaler Vertretungen und Ausschüsse, 21. Mai 1975; Protokoll der Klausurtagung des Unterbezirksvorstandes am 21. Februar 1976; Protokoll der Unterbezirks-Vorstandssitzung am 5. April 1976; Protokolle der 13. und 14. Sitzung der SPD-Kreistagsfraktion am 13. Februar und 12. März 1976; Protokolle der Sitzungen der Jungsozialisten am 21. Februar und 4. April 1976; Protokoll des Unterbezirksparteitags am 31. Januar 1976; Protokoll der Sitzung des JUSO-Vorstandes am 13. Januar 1976; Protokolle der Vorstandssitzungen des Ortsvereins Kempen am 3. und 16. Januar 1975 sowie der Mitgliederversammlung am 18. Januar 1975; weitere Vorstandsprotokolle: 23.10.1974; Protokoll der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Tönisvorst am 27. Juni 1975; Protokoll der Vorstandssitzung des Ortsvereins Kempen am 4. Juni 1975; Vereinbarung über einen fairen Wahlkampf bei der Landtags- und Kommunalwahl am 4. Mai 1975; Bezirksvorstandssitzung am 10. Januar 1975; Bürgerinformation der SPD Nettetals "Brennpunkt, Oktober 1974 (Nr. 2); Jochen Häntsch, Vorsitzender des Ortsvereins Viersen, vorläufige Verhinderung der Verbreitung eines Rundschreibens der Jungsozialisten für den Ortsverein Viersen, 2. Januar 1975; Protokoll der Gründungsversammlung des neuen selbständigen Ortsvereins Hüls am 10. Oktober 1974; Geschäftsordnung und Wahlordnung der SPD im Unterbezirk Kempen; Information über die Aufstellung von Franz-Josef Antwerpes als Direktkandidat für den Landtagswahlkreis 73 Duisburg, 9. Juli 1974; Protokoll der Unterbezirk-Ausschusssitzung am 1. Juli 1974; Karl Voßdahls, Vorsitzender des Ortsvereins Kempen, Kreisneugliederung und Verlegung des Kreissitzes nach Viersen, 7. September 1974; Anträge des Unterbezirks Viersen an den SPD-Landesvorstand, 28. Oktober 1974; Satzung der SPD Unterbezirk Kempen, 26. Mai 1973; Berechnung der Ein- und Ausgaben der SPD-[Kreistags-]Fraktion; Übersicht über die Besetzung der Kreis-Ausschüsse durch SPD-Mitglieder; Wilfried Bendt, Geschäftsführer des Unterbezirks Viersen, Landesarbeitsgemeinschaft verfolgter Sozialdemokraten (AVS), 4. November 1975; derselbe, Strukturdaten des Kreises Viersen, 19. September 1975; Satzung SPD Unterbezirk Viersen, 21. Juni 1975; Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)
Darin: auch: einzelne Unterlagen zum Stadtbezirk Kempen I; Mitgliederinformation 3/1975, Ortsverein Niederkrüchten, Dezember 1975; Mitgliederinformation 10/1975, Ortsverein Tönisvorst;
Darin: auch: einzelne Unterlagen zum Stadtbezirk Kempen I; Mitgliederinformation 3/1975, Ortsverein Niederkrüchten, Dezember 1975; Mitgliederinformation 10/1975, Ortsverein Tönisvorst;
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ